Meine Hände zittern, der Bauch fühlt sich flau an und ich bin ganz wirr im Kopf, nein das kommt nicht vom zu viel Trinken sondern, ich hatte eben das Privileg den neuen Film vom Meisterregisseur Christopher Nolan “Inception” ansehen zu dürfen. Die Seite meldet sich zurück und das gleich mit dem knaller Film des Jahres 2010. Die folgende Kritik wird kaum inhaltlichen Bezug haben, dafür viel mehr ausleuchten warum ich so urteile und nur einzelne Aspekte beschreiben die so besonders an “Inception” sind. 
Kritik: Inception
Kritik: Alice im Wunderland
Der neuste Streich von Tim Burton und Johnny Depp kam jetzt endlich am 4. März in die Kinos um bestaunt zu werden. So wie es sich für einen echten Kinofan gehört wurde gleich die 1. Vorstellung gebucht und diesmal sogar in 3D, aber zur Technik kommen wir später noch einmal. Die nun mehr 6. Zusammenarbeit zwischen dem Erfolgsduo sollte wieder einmal in einer Fanatsiewelt standfinden, wie so vor in Sleepy Hollow oder Charlie und die Schokoladenfabrik. Erstaunlich dabei ist, das der ganze Film schon in 40 Drehtagen abgearbeitet wurde und dann nur noch am Computer vollendet wurde, wobei diese Aufgabe wohl am größten war. 
Die Oscars 2010 – Auswertung
Die Oscars 2010 sind nun also auch geschafft und selbst bei mir kommt langsam die Erkenntnis, das irgendwann nach 2 Kannen Kaffee und einer extrem kalten Dusche auch nur noch Schlaf gegen die enorme Müdigkeit helfen kann. Aber egal, Kevin und ich haben uns gern die Nacht um die Ohren gehauen, auch wenn er den großen Vorteil hat zur Zeit Semesterferien zu haben und ich hingegen nicht. Trotzdem hat sich irgendwie gelohnt. 
Kurz beleuchtet: Transformers – Die Rache

Manchmal findet man das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass die Kobolde eine Bombe in den Kessel getan haben.
Ein Mann wie Michael Bay hat es nicht leicht, muss er sich doch vor allem seitens der Kritiker öfter Wörter wie unfähig oder talentlos gefallen lassen. Und um ehrlich zu sein, seine Filme entsprechen nicht ganz unseren Idealen eines wertvollen und tiefgreifenden Filmes. Trotzdem schafft es dieser Mann, mit jedem Film von neuem horrende Gelder in die Kinokassen zu spülen und einen Megaerfolg nach dem anderen zu landen.
Das Geheimnis hinter diesem Erfolg ist dennoch kein großes Rätsel, Michael Bay bleibt einfach seinen Idealen treu. Imposante Explosionen, Militärhubschrauber im Morgengrauen, bombastische Explosionen, heiße Frauen in knappen Klamotten, gigantische Explosionen, harte Kerle am Steuer von coolen Autos und jede Menge monumentaler Explosionen gepaart mit dem enormen Einsatz von CGI-Spielereien unter Ausschluss von jeglicher vernunftgemäßer Story, um den kleinen Knubel im Kopf namens Gehirn nicht zu überlasten. Hat er es deswegen verdient Preise für miese Regisseurleistungen zu bekommen? Hm, wohl kaum. Denn wenn er eins versteht, dann wie er Blockbuster zu drehen und zu vermarkten hat. Eben darum werden auch in Zukunft die Menschen zu Hauf in seine Filme strömen um sich anschließend über die vielen Mankos zu beschweren.
Beim ersten Teil des verfilmten Zeichentrick-Klassikers “Transformers” war die Kritik besonders groß ausgefallen, und auch wir wollten uns einmal davon überzeugen, ob Bay im zweiten Teil etwas an seiner Art diese nostalgieträchtige Franchise zu verfilmen geändert hat. 
































