Mit Steve Martin und Alec Baldwin aus “30 Rock” durften zum ersten Mal in der Geschichte der Oscars sogar zwei Gastgeber durchs Programm leiten. Und auch wenn die Schwerpunkte der heutigen Show mit langatmigen Patenreden und unpassenden Tanzeinlagen eher mäßig gesetzt waren und man die beiden Komediegrößen teilweise für längere Zeit nicht auf der Bühne zu sehen bekam, so war die Verleihung doch recht unterhaltsam. Besonders der geniale Auftritt von Ben Stiller als Mischung aus Na`vi und Spook war ein großes Highlight, selbst für Cameron.
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Special: Die große Oscar Prognose 2010
In wenigen Tagen ist es mal wieder soweit. Bereits zum 82. Mal werden die Academy Award im Kodak Theatre in Los Angeles vergeben und in diesem Jahr wollen wir erstmals wie gut 99% aller anderen Filmblogger vorab spekulieren, wer denn am wahrscheinlichsten eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen wird.
Weltbild.de verschenkt 2 Bücher
Erst letztens gabs in Zusammenarbeit mit computerbild.de eine Gutscheinaktion von buch.de (bullion schrieb darüber). Ganze 10 Euro gabs geschenkt und das machte mit einer kleinen Zuzahlung immerhin 2 Taschenbücher bei mir. Ab heute lockt auch Weltbild.de mit einer schönen Aktion neue (und natürlich auch für alte) Kunden an. Aus einem Repertoire von 8 Büchern darf [...]
Kritik: Surrogates
Nachdem wir euch erst letztens “Gamer” vorgestellt haben, kommt jetzt auch schon der nächste Vertreter dieses Genres. “Surrogates” will jedoch mit mehr Technik und und einem alt gedienten Actionstar aufwarten. Bruce Willis, der in letzter Zeit mehr Low Budget Filme gedreht hat als wirkliche Blockbuster, zeigt auch wieder hier das er für ein gutes Skript bzw. eine gute Idee immer zu haben ist. Im Vergleich zu Gamer mit Gerad Butler legt Surrogates viel mehr Wert auf den Hauptdarsteller, d.h. in nahezu jeder Einstellung ist Bruce Willis zu sehen, was nicht allzu schlecht ist, jedoch beleuchtet der Film so nur sehr einseitig die Problematik hinter der Geschichte.
Kritik: Stadt der Gewalt
Shinjuku Incident oder Stadt der Gewalt ist Jackie Chan’s neuster Film. Damit begribt er sich erstmals auf neues Terrain, es ist also keine Actionkomödie oder ein hau drauf Film wie man es sonst so von Jackie Chan gewohnt ist.
Illegale Einwanderer machen sich breit in Japan, wozu auch der chinesiche Tietou (Jackie Chan – “Der rechte Arm der Götter”) gehört. Sie versuchen mit Containerschiffen über die See zu kommen und wollen ihr Glück in Japan finden. Tietou nahm die lange Reise auf sich, um nach seiner verschollenen Freundin Xiu-Xiu zu suchen. Als sie noch Kinder waren hat Xiu-Xiu oft von der Stadt gesprochen und wollte unbedingt dort hin, um die andere Welt kennen zu lernen, denn aufgewachsen sind sie in einem kleinen Dorf in China. Doch ist sie nie zurückgekehrt.

























