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Einträge unter ‘Filme’

Kritik: Inception

David Fincher oder Martin Scorsese haben es zu ihrer Zeit vor gemacht, sie erschufen Klassiker wie “Sieben”, “Fight Club” oder “Casino” und “Taxi Driver” und wurden damit zu den angesehensten Männern in Hollywood. Doch zur heutigen Zeit zählt nur ein Name und der ist Christopher Nolan, für mich hatte Nolan bis jetzt noch keinen schlechten oder gar mittelmäßigen Film abgeliefert, nein er lieferte eigentlich nur hochkarätige Filme ab, doch jetzt mit seinem neusten Werk schießt er den Vogel ab. Meisterwerk wäre noch etwas untertrieben und würde dem Film absolut nicht gerecht werden.

Kritik: Precious – Das Leben ist kostbar

Endlich ist “Precious – Das Leben ist kostbar” auch bei uns in den Kinos gelandet und ich war froh darüber ihn endlich sehen zu dürfen. Lee Daniels, der nach seinem ersten Film “Shadowboxer” sich dem Roman von Sapphire widmet, waagt sich mit diesem Thema aufs Glatteis. Sapphire, eigentlich Ramona Lofton, schrieb ihren Roman schon 1996 und lies es sich nicht nehmen auch eine kleine Rolle im Film zu spielen, um genauer zu sein spielt sie eine Tagesbetreuerin. Nicht nur wurde ihr Roman hochgelobt und mit Preisen überschüttet auch der Film erlangte zuletzt durch die Oscars größeren Ruhm, doch ob dieser auch berechtigt ist, werden wir jetzt sehen.

Kritik: Alice im Wunderland

Der neuste Streich von Tim Burton und Johnny Depp kam jetzt endlich am 4. März in die Kinos um bestaunt zu werden. So wie es sich für einen echten Kinofan gehört wurde gleich die 1. Vorstellung gebucht und diesmal sogar in 3D, aber zur Technik kommen wir später noch einmal. Die nun mehr 6. Zusammenarbeit zwischen dem Erfolgsduo sollte wieder einmal in einer Fanatsiewelt standfinden, wie so vor in Sleepy Hollow oder Charlie und die Schokoladenfabrik. Erstaunlich dabei ist, das der ganze Film schon in 40 Drehtagen abgearbeitet wurde und dann nur noch am Computer vollendet wurde, wobei diese Aufgabe wohl am größten war.

Kurz beleuchtet: Transformers – Die Rache

Ein Mann wie Michael Bay hat es nicht leicht, muss er sich doch vor allem seitens der Kritiker öfter Wörter wie unfähig oder talentlos gefallen lassen. Und um ehrlich zu sein, seine Filme entsprechen nicht ganz unseren Idealen eines wertvollen und tiefgreifenden Filmes. Trotzdem schafft es dieser Mann, mit jedem Film von neuem horrende Gelder in die Kinokassen zu spülen und einen Megaerfolg nach dem anderen zu landen.
Das Geheimnis hinter diesem Erfolg ist dennoch kein großes Rätsel, Michael Bay bleibt einfach seinen Idealen treu. Imposante Explosionen, Militärhubschrauber im Morgengrauen, bombastische Explosionen, heiße Frauen in knappen Klamotten, gigantische Explosionen, harte Kerle am Steuer von coolen Autos und jede Menge monumentaler Explosionen gepaart mit dem enormen Einsatz von CGI-Spielereien unter Ausschluss von jeglicher vernunftgemäßer Story um den kleinen Knubel im Kopf namens Gehirn nicht zu überlasten . Hat er es deswegen verdient Preise für miese Regisseurleistungen zu bekommen? Hm, wohl kaum. Denn wenn er eins versteht, dann wie er Blockbuster zu drehen und zu vermarkten hat. Eben darum werden auch in Zukunft die Menschen zu Hauf in seine Filme strömen um sich anschließend um die vielen Mankos zu beschweren.
Beim ersten Teil des verfilmten Zeichentrick-Klassikers “Transformers” war die Kritik besonders groß ausgefallen, und auch wir wollten uns einmal davon überzeugen, ob Bay im zweiten Teil etwas an seiner Art diese nostalgieträchtige Franchise zu verfilmen geändert hat.

Kritik: The Book of Eli

Spätestens ab diesem Punkt ist einem klar, was das für ein Buch ist welches Eli mit sich trägt und Carnegie so verzweifelt sucht. Bis dahin war der Film ein netter apokalyptischer Actionfilm und auch obwohl einem klar war das es dieses heilige Buch war, hatte man immer noch die Hoffnung das es nur ein Botenauftrag für Eli wird und nicht dermaßen in das lächerliche gerät. Denn die Logik wird hier komplett ausser Kraft gesetzt. Ein Buch, das wahrscheinlich für den Krieg verantwortlich war, soll jetzt urplötzlich wieder für die Auferstehung und Neubildung der Welt und Menschheit dienen. Reichlich weit hergeholt und überzogen, besonders mit Hinblick auf sehr kompromisslose Inszenierung des Auftrages.