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	<title>In der Zange</title>
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	<description>Filme, Serien, Bücher und Mehr</description>
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		<title>Kritik: Inception</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Page]]></category>
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		<description><![CDATA[David Fincher oder Martin Scorsese haben es zu ihrer Zeit vor gemacht, sie erschufen Klassiker wie "Sieben", "Fight Club" oder "Casino" und "Taxi Driver" und wurden damit zu den angesehensten Männern in Hollywood. Doch zur heutigen Zeit zählt nur ein Name und der ist Christopher Nolan, für mich hatte Nolan bis jetzt noch keinen schlechten oder gar mittelmäßigen Film abgeliefert, nein er lieferte eigentlich nur hochkarätige Filme ab, doch jetzt mit seinem neusten Werk schießt er den Vogel ab. Meisterwerk wäre noch etwas untertrieben und würde dem Film absolut nicht gerecht werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1617" title="inception2" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/07/inception2.jpg" alt="" width="392" height="205" /></p>
<p>Meine  Hände zittern, der Bauch fühlt sich flau an und ich bin ganz wirr im Kopf, nein das kommt nicht vom zu viel Trinken sondern, ich hatte eben das Privileg den neuen Film vom Meisterregisseur Christopher Nolan<em> &#8220;Inception&#8221;</em> ansehen zu dürfen. Die Seite meldet sich zurück und das gleich mit dem knaller Film des Jahres 2010. Die folgende Kritik wird kaum inhaltlichen Bezug haben, dafür viel mehr ausleuchten warum ich so urteile und nur einzelne Aspekte beschreiben die so besonders an <em>&#8220;Inception&#8221;</em> sind.<span id="more-1615"></span></p>
<p>Christopher Nolan, der damals schon mit <em>&#8220;Memento&#8221;</em> etwas völlig Neues und Anderes abgeliefert hat, zeigt jetzt nur mehr wie gut Filme sein können wenn man sich nur etwas Mühe gibt und dann dazu noch das nötige Talent hat. Mir wurde ja schon oft vorgeworfen nur Lobeshymnen zu schreiben anstatt richtige Kritiken, diesen Leuten möchte ich jetzt sagen, &#8220;lest euch diese Kritik durch, dann wisst ihr was eine Lobeshymne ist!&#8221;.</p>
<p>David Fincher oder Martin Scorsese haben es zu ihrer Zeit vor gemacht, sie erschufen Klassiker wie <em>&#8220;Sieben&#8221;</em>, <em>&#8220;Fight Club&#8221;</em> oder<em> &#8220;Casino&#8221;</em> und<em> &#8220;Taxi Driver&#8221;</em> und wurden damit zu den angesehensten Männern in Hollywood. Doch zur heutigen Zeit zählt nur ein Name und der ist Christopher Nolan, für mich hatte Nolan bis jetzt noch keinen schlechten oder gar mittelmäßigen Film abgeliefert, nein er lieferte eigentlich nur hochkarätige Filme ab, doch jetzt mit seinem neusten Werk schießt er den Vogel ab. Meisterwerk wäre noch etwas untertrieben und würde dem Film absolut nicht gerecht werden.</p>
<p>Ich weiß mit dieser Aussage lehne ich mich auch weiter aus dem Fenster jedoch war dieses Erlebnis<em> &#8220;Inception&#8221;</em> so unglaublich gut das man sich ein wenig so wie Leonardo DiCaprio (&#8220;Titanic&#8221;) im Film fühlt. Ich habe mich auch dazu entschieden nichts über den Inhalt zu erzählen, da dies kaum möglich ist darzustellen, ich kann mir kaum vorstellen wie Nolan diese Idee überhaupt zu Papier bringen konnte und sich die Schaupieler dieser Geschichte auch noch folgen konnten. Ich werde jedoch versuchen meinen Schreibstil (so weit ich überhaupt habe) wie in den letzten Kritiken nicht zu verändern, aber mal sehen was dabei heraus kommt, obwohl ich mit meinen zittrigen Händen immer die falschen Buchstaben treffe.</p>
<p>Der Film fängt, wie bei allen Nolan Filmen, mit grandiosen Aufnahmen an, bei<em> &#8220;The Dark Knight&#8221;</em> waren es der Flug über die Hochhäuser und bei <em>&#8220;Inception&#8221;</em> ist es das stimmungsvolle Einfangen des Meeres. Nolan bleibt seiner Linie treu und schmeißt seinen Zuschauer nach dieser tollen Anfangssequenz sofort ins kalte Nass und schon ist man mitten in der Story und man weiß gar nicht wie einem geschieht so undurchsichtig präsentieren sich die ersten 10 Minuten. Doch durch geschickte Regiearbeit wird einem schnell klar wie der Hase läuft und in welche Richtung es geht. Doch das beste am Film ist, dass Nolan einem immer wieder überrascht, man ist sich sicher man wüsste wie es weiter geht und in der nächsten Minute dreht sich der ganzer Boden auf den Kopf oder man sieht sein Spiegelbild abertausende Male selbst. Man kann hier nicht von einem Kinoerlebnis berichten sondern viel mehr von einer ausserkörperlichen Erfahrung. Ok ich schweife schon wieder ab, weiter im Text.</p>
<p><em>&#8220;Inception&#8221;</em> ist durch seine Story und die Storyline wie sie Nolan rüberbringt, der intelligenteste Film, der bis dato geschrieben bzw. auf die große Leinwand gebracht wurde. Sicher wirkt der Film am Anfang ein wenig undurch sichtig oder gar kompliziert, aber für mich war der Film stehts nachvollziehbar. Aber nicht nur das macht <em>&#8220;Inception&#8221;</em> besondern, der Film ist actionreich, lässt aber auch Pausen zum Verschnaufen und für große Gefühle, er zeigt unglaublich stimmungsvolle und noch nie besser passende Musik zu den einzelnen Filmpassagen. Die Musik, die von Hans Zimmer komponiert wurde lässt einem bei diesen wirklich wahnsinnigen Actionszenen, die den <em>&#8220;The Expendables&#8221;</em> oder anderen Actionkrachern das fürchten lehren, immer wieder die Gänsehaut über den ganzen Körper laufen. Der Film funktioniert auf so vielen Ebenen, das es ganz schwer ist überhaupt zu sagen in welchem Gerne sich der Film befindet, denn innerhalb von Minuten springt er vom Drama zum Actionfilm und dann wieder zum Science Fictionkracher, eigentlich ist das kein Film mehr, sondern Kunst.</p>
<p>Die Schauspieler, die schon durch ihre Namen großes hoffen lassen, wie Leonardo DiCaprio, Ellen Page, Michael Caine, Joseph Gordon-Levitt oder Tom Hardy und noch viele mehr machen einen unglaublich guten Job und tragen nur noch mehr dazu bei, das der Film so besonders ist. Die Kameraarbeit ist phänomenal und fasst noch besser als bei <em>&#8220;The Dark Knight&#8221;</em>. Das Setting sowie das Spielen mit dem Zuschauer was Wirklichkeit und Auffassungsgabe angeht ist nicht mehr zu übertreffen und ich könnte noch jedes weitere Detail des Filmes aufzählen das mindestens genauso gut ist und das Andere sogar noch übertrifft. Ich möchte jedoch noch auf 2 weitere Aspekte eingehen, das sind zum Einen das Ende des Filmes (keine Angst ich werde nichts verraten) und zum anderen zur Einteilung des Filmes.</p>
<p>Mit der Einteilung meine ich, das der Film ähnliches Neuland betritt wie damals<em> &#8220;The Matrix&#8221;</em>, ich will nicht sagen das Nolan daraus kopiert, in keinster Weise aber das Konzept ähnelt sich doch. Und manchmal besonders kurz vor dem Ende hatte man das Gefühl der Film wäre eine Mischung aus Matrix und den Ocean&#8217;s Filmen, doch dann merkt man das der Film noch viel mehr ist und auch noch viel besser als alles dagewesene. Doch bis kurz vor dem Finale blitze so eine Idee in mir auf , die sagte &#8220;naja eigentlich wäre es schon schön wenn der Film noch eine kleine Raffinesse hinterlassen hätte&#8221;, doch dann wie so oft überrascht einen Nolan aufs Neue und hinterlässt einen mit so einem Ende, das sogar fast noch besser ist als, dass von <em>&#8220;Saw&#8221;</em> und <em>&#8220;Sieben&#8221;</em> und die beiden damit im Regen stehen lässt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> Christopher Nolans Film &#8220;Inception&#8221; konnte alle sehr hohe Erwartungen erfüllen und noch viel mehr zeigen, nicht nur das alle &#8220;Parameter&#8221;  funktionieren wie Schauspieler, Kamera, Setting oder Score, nein Nolan musste noch einen drauf setzen, indem er den intelligentesten und innovativsten Film aller zeiten geschrieben hat, an dem sich und alle weiteren Thriller messen müssen. Für mich ist der &#8220;neue Fincher&#8221; schon lange gefunden und heißt Christopher Nolan, der das Thrillergenre nochmal neu schreibt und auf ein höheres Niveau setzt. &#8220;Inception&#8221; mit seinen vielen Parallelen und Interpretationen lässt einen mit offenen Mund seinen Kinosessel verlassen und am Ende fühlt man sich selbst in einem großen endlosen Labyrinth. Ohne Umschweife kann ich sagen, das dieser Film ein absolutes Meisterwerk ist und noch viel mehr, das es für mich der beste Film ist denn ich je gesehen habe und der mich einfach, sogar jetzt noch, absolut umgehauen hat als hätte Nolan die Inception an mir selbst probiert.</p>
<p>Ich kann nur jedem empfehlen sich diesen Film im Kino anzusehen, denn so schön war Kino schon lange nicht mehr!</p>
<p><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-770" title="10" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/10.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
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		<title>Kritik: Precious &#8211; Das Leben ist kostbar</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<category><![CDATA[Precious - Das Leben ist kostbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist "Precious - Das Leben ist kostbar" auch bei uns in den Kinos gelandet und ich war froh darüber ihn endlich sehen zu dürfen. Lee Daniels, der nach seinem ersten Film "Shadowboxer" sich dem Roman von Sapphire widmet, waagt sich mit diesem Thema aufs Glatteis. Sapphire, eigentlich Ramona Lofton, schrieb ihren Roman schon 1996 und lies es sich nicht nehmen auch eine kleine Rolle im Film zu spielen, um genauer zu sein spielt sie eine Tagesbetreuerin. Nicht nur wurde ihr Roman hochgelobt und mit Preisen überschüttet auch der Film erlangte zuletzt durch die Oscars größeren Ruhm, doch ob dieser auch berechtigt ist, werden wir jetzt sehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/04/precious.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1607" title="precious" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/04/precious.jpg" alt="" width="636" height="80" /></a></p>
<p>Endlich ist<em> &#8220;Precious &#8211; Das Leben ist kostbar&#8221;</em> auch bei uns in den Kinos gelandet und ich war froh darüber ihn endlich sehen zu dürfen. Lee Daniels, der nach seinem ersten Film <em>&#8220;Shadowboxer&#8221;</em> sich dem Roman von Sapphire widmet, waagt sich mit diesem Thema aufs Glatteis. Sapphire, eigentlich Ramona Lofton, schrieb ihren Roman schon 1996 und lies es sich nicht nehmen auch eine kleine Rolle im Film zu spielen, um genauer zu sein spielt sie eine Tagesbetreuerin. Nicht nur wurde ihr Roman hochgelobt und mit Preisen überschüttet auch der Film erlangte zuletzt durch die Oscars größeren Ruhm, doch ob dieser auch berechtigt ist, werden wir jetzt sehen.<span id="more-1606"></span></p>
<p><em>&#8220;Precious &#8211; Das Leben ist kostbar&#8221;</em> erzählt die Geschichte von Claireece Jones (Gabourey Sidibe), die von ihrer Familie allerdings Precious genannt wird. Sie ist 16, lebt in Harlem und ist zum 2. mal schwanger. Sie geht gern zur Schule, hat jedoch Probleme mit dem Lesen und Schreiben, woraufhin man sie in eine Sonderschule schickt. In der Zeit verläuft ihr Leben wie immer, zu Hause wird sie geprügelt und beschimpft und sie darf sich noch nicht einmal um ihre Tochter kümmern, die das Down-Sydrom hat und bei der Großmutter aufwächst. Das Arme Kind wird nicht nur Mongo genannt, sondern wird auch noch von Precious Mutter Mary (Mo&#8217;Nique &#8211; <em>&#8220;Domino&#8221;</em>) als Druckmittel benutzt um an ihre Sozialleistungen zu kommen. Was am Anfang noch heraussticht ist die Tatsche, das Precious viele Tagträume hat, ähnlich wie JD aus Scrubs, bei denen sie versucht der Wirklichkeit bzw. dem schrecklichen Leben zu entkommen.</p>
<p>Was so bemerkenswert an diesem Film ist, ist das er nicht weg schaut oder gar ein Blatt vor den Mund nimmt, er zeigt die blanke Wahrheit mit der sich ein übergewichtiges, misshandeltes Kind auf diesem Harten Pflaster in New York zurecht finden muss. Toll sind auch die Gegensätze die immer wieder aufblitzen, ihre Mutter nennt sie Precious( deut. kostbar/wertvoll) und gleichzeitig misshandelt und beschimpft sie sie. Harter Tobak was hier angeschnitten wird, das einem oftmals der Mund offen steht bei einer so straffen und konsequenten Inszenierung.</p>
<p>Angekommen in der neuen Schule muss Claireece erstmals neue Hürden nehmen, vor der Klasse sprechen, Schreiben oder in der ersten Reihe sitzen. Diese alltäglichen Passagen wirken so erfrischend, im Gegensatz zu ihrem Zuhause und dessen Zustand, das man den ganzen Film über mitfiebert und bangt damit Precious ihren Abschluss schafft. Die aussenseiter Truppe, die erstmals in der neuen Schule einen Zusammenhang spühren, freunden sich an und arbeiten immer mehr zusammen. Jeder muss nun alltägliche Schularbeiten erledigen wie Hausaufgaben oder Gedichte schreiben, durch die intensive Betreuung von Ms. Rain (Paula  Patton &#8211; <em>&#8220;Hitch&#8221;</em>) kommen die 6 schnell voran und Claireece sieht Licht am Ende des Tunnels.  Doch die immer größer werdende Hoffnung wird immer wieder durch Mary zerstört und jede weitere Szene fühlt sich wie ein erneuter Schlag ins Gesicht an und das nicht nur für Precious.</p>
<p>Getragen wir der Film durch seine unglaublich guten Darsteller, angefangen bei Gabourey Sidibe bis hin zu Mariah  Carey spielen so gut, das die Oscar Nominierungen vollkommen gerechtfertigt waren. Die Haupdarstellerin macht ihre Sache so gut das man manchmal sogar das Gefühl hat, das sie nicht die Claireece spielt sondern sie mit leib und Seele wiedergibt. Auch die Oscarpreisträgerin Mo&#8217;Nique, die völlig zurecht den Oscar bekommen hat, überzeugt in jeder einzelnen Szene als böse Mutter bis hin als Schauspielerin für die Sozialarbeiter. Unglaublich guter Cast von dem man hoffentlich noch sehr viel mehr sehen wird.</p>
<p>Aufgrund des Drängen von Mary soll Precious endlich hieren Arsch hochheben und zum Sozialamt laufen um Geld zu beschaffen, sie trifft dort auf Mrs. Weiss (Mariah  Carey &#8211; <em>&#8220;Leg dich nicht mit Zohan an&#8221;</em>), die sich ihrer animmt und versucht ihr zu helfen. In der Zeit verarbeitet Precious ihre schlimme Vergangenheit und gleichzeitig bereitet ihr die Schule immer mehr Freude, bis sie ins Krankenhaus kommt und ihr kleiner Junge geboren wird. Von da an wird Claireece klar wie sie ihr Leben gestalten will und das ihre Mutter ihr nur im Wege steht, sie wird erwachsen und nimmt ihr Leben, das so kostbar ist selber in die Hand und versucht es mit ihren 2 Kindern so gut wie möglich zu meistern.</p>
<p>Die vielen Probleme die aufgezeigt werden und gleichzeitig die Leidenschaft bzw. die Hilfsbereitschaft anderer Menschen hätte man nicht besser darstellen können. Lee Daniels hat durch seine starke Inszenierung ein Meisterwerk des Dramas erschaffen, dass unheimlich tief in die Materie eindringt, gleichzeitig Lösung aufzeigt und dabei nie den kindlichen Aspekt aus dem Auge verliert. Hier schaut man nicht einen Film sondern man erlebt ihn, einerseits ist man hoffnungsvoll anderseits ist man zu tiefs erschüttert und am Ende kommt es einem so vor als ob man den schlimmsten und besten menschlichen Eigenschaften ins Auge geblickt hat.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Precious ist ein intensiver wie auch erlebnisreicher Film, den man unbedingt mal geschaut haben muss. So viel Höhen und Tiefen, so viel Emotionen und Gefühle die erst einmal verdaut werden müssen, machen den Film so kostbar. Die Darsteller und auch der Regisseur haben so unglaublich gute Arbeit geleistet, das es ein wunder ist, das der Film nur 6 Oscar bekommen hat. Nachdem man den Film gesehen hat, will man Sandra Bullock den Oscar einfach nur entreißen und ihn Gadabour Sidiby geben. Die Interpretation des Romans und die gezeigten Situationen lassen einem nicht mehr los und regen zum Nachdenken an, denn das eigentlich Schreckliche ist, das die dargestellten Szenen zu hauf passiert sind und auch noch passieren, vielleicht sogar jetzt, irgendwo.</p>
<p>Prädikat Wertvoll!</p>
<p><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-770" title="10" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/10.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
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		<title>Kritik: Alice im Wunderland</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neuste Streich von Tim Burton und Johnny Depp kam jetzt endlich am 4. März in die Kinos um bestaunt zu werden. So wie es sich für einen echten Kinofan gehört wurde gleich die 1. Vorstellung gebucht und diesmal sogar in 3D, aber zur Technik kommen wir später noch einmal. Die nun mehr 6. Zusammenarbeit zwischen dem Erfolgsduo sollte wieder einmal in einer Fanatsiewelt standfinden, wie so vor in Sleepy Hollow oder Charlie und die Schokoladenfabrik. Erstaunlich dabei ist, das der ganze Film schon in 40 Drehtagen abgearbeitet wurde und dann nur noch am Computer vollendet wurde, wobei diese Aufgabe wohl am größten war.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/03/Alice-in-Wonderland-2010-johnny-depp-tim-burton-films-7377478-2002-853.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1594" title="Alice-in-Wonderland-2010-johnny-depp-tim-burton-films-7377478-2002-853" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/03/Alice-in-Wonderland-2010-johnny-depp-tim-burton-films-7377478-2002-853-1024x436.jpg" alt="" width="430" height="183" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der neuste Streich von Tim Burton und Johnny Depp kam jetzt endlich am 4. März in die Kinos um bestaunt zu werden. So wie es sich für einen echten Kinofan gehört wurde gleich die 1. Vorstellung gebucht und diesmal sogar in 3D, aber zur Technik kommen wir später noch einmal. Die nun mehr 6. Zusammenarbeit zwischen dem Erfolgsduo sollte wieder einmal in einer Fanatsiewelt standfinden, wie so vor in <em>Sleepy Hollow</em> oder <em>Charlie und die Schokoladenfabrik</em>. Erstaunlich dabei ist, das der ganze Film schon in 40 Drehtagen abgearbeitet wurde und dann nur noch am Computer vollendet wurde, wobei diese Aufgabe wohl am größten war.<span id="more-1570"></span></p>
<p style="text-align: left;">Alice (Mia Wasikowska), die in der &#8220;realen&#8221; Welt eher unglücklich ist, wird am Anfang des Filmes zu ihrer Verlobungsfeier gefahren, bei der sie der Heirat mit Hamish (Leo Bill) zustimmen soll. Aufgeregt und durcheinander erscheint ihr immer wieder ein Hase im Anzug und mit einer Uhr in der Hand, dem sie dann auch nachjagt und schließlich in dessen Bau fällt. Unten angekommen eröffnet sich für sie eine komplett neue Welt, sie muss Kuchen essen um größer zu werden und einen Trank trinken um kleiner zu werden. Sie bahnt sich ihren Weg durch die Türenscharr hinaus ins Wunderland.</p>
<p style="text-align: left;">Wie man es von Tim Burton gewohnt ist, zieht einem seine Welt sofort in den Bann, toll ausgearbeitet und mit viel Liebe zum Detail stellt sich die Tier- und Pflanzenwelt dar. Auch die Figuren, die sie trifft sind überzeichnet und Tim Burton like sehr verrückt. Der 3D-Effekt, der jetzt richtig in Fahrt kam, fügte sich super ins Geschehen ein, besonders wenn man dabei bedenkt, dass der Film überhaupt nicht in 3D gedreht wurde, sondern im nachhinein verändert wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem Alice die Türen hinter sich gelassen hat, trifft sie auch schon auf alte Bekannte, doch irgendwie kann sie sich nicht recht erinnern. Selbst Haselmaus Mallymkun (Barbara Windsor) und Diedeldum &amp; Diedeldei (Matt Lucas) sind sich nicht sicher ob sie die echte Alice ist. Also gehts zum allwissenden Absolem gespielt von Alan Rickman. Irgendwie sind sie sich alle nicht wirklich einig ob sie die Richtige ist, doch in diesem Moment tritt auch schon der Bösewicht im Film auf, zumindest der Helfer, Herz-Bube Ilosovic Stayne (Crispin Glover -<em>&#8221; Zurück in die Zukunft&#8221;</em>) der Alice und den anderen hinterher jagt. Sie bringen Alice zum Schutz zu dem nächsten Weggefährten, dem verrückten Hutmacher (Johnny Depp -<em> &#8220;Fluch der Karibik&#8221;</em>).</p>
<p style="text-align: left;">Johnny Depp und der verrückte Hase wie auch alle anderen Figuren sind nicht nur fantastisch anzusehen, sie lassen einen ständig mit einem Grinsen im Gesicht zurück. Es gab kaum eine Zeit in der man nicht so aussah wie die Grinsekatze, die Alice auf ihrem Weg auch nocht trifft. Doch genau zu dieser Zeit des Filmes entsteht irgendwie ein kleines Loch, es kommt einem so vor als ob hier der Regisseur nicht so richtig wusste in welche Richtung er gehen sollte. Und dabei bleibt dann auch irgendwo der Witz der Figuren hängen, da die Szenen zu schnell abgewickelt werden und einfach nur die Gags gezeigt werden ohne wirklich die Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Durch die Verfolgungsjagt kommt dann der Hutmacher, wie auch Alice zum Schloss der roten Königin (Helena Bonham Carter &#8211; <em>&#8220;Fight Club</em>&#8220;). Die wie die anderen Figuren auch total überspitzt ist und einen Spaß nach dem anderen macht. Alice die es schafft die Königin auszutricksen versucht jetzt den Hutmacher wie auch das Sagenumwobene Schwert der Weißen Königin zu finden. Denn es wurde vorausgesagt das sie den Jabberwocky tötet. Zum Ende hin gibt es noch gute Action, die in Verbindung mit der 3D- Technik ganz gut aussieht. Jedoch merkt man schon, dass die Technik in sehr dunklen Stellen bzw. an sehr nahen Objekten an ihre Grenzen stößt. Das Ende ist leider belanglos, da schon von Anfang an berichtet wird wie die Geschichte ausgehen soll bzw. was passiert, nichtsdestotrotz erleben wir noch ein paar Tanzeinlagen, die für einige wohl überflüssig sind, jedoch für die Kleinen noch ein bisschen mehr Spaß bringen. Für mich noch besonders herauszuheben ist Mia Wasikowska, die als Alice wirklich super ist, man hätte sich kaum eine bessere Besetzung einfallen lassen können. Ich wurde schon vor einiger Zeit auf sie aufmerksam als sie in dem australischen Kurzfilm <em>&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gYxs7Y7ulrM">I Love Sarah Jane</a>&#8221; </em>zu sehen war. Wer Lust hat, sollte sich diesen auf jeden Fall einmal anschauen. Wenn sie weiter so gute Rollen bekommt, könnte das der nächste große Star werden, sagen ich jetzt einmal voraus!</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> Tim Burton hat es wieder einmal geschafft den Zuschauer komplett in seinen Bann zu ziehen. Man saß ständig mit einem Lachen im Gesicht im Kinosessel und erfreute sich an den verrückten Charakteren, die durch den Cast um Johnny Depp und die Newcomerin Mia Wasikowska richtig lebendig wurden und einfach perfekt zum Film passten. Jedoch merkte man auch das Tim Burton hier sehr eingeschränkt war. Die Eigenschaft den Film geheimnissvoll oder gar düster zu machen fehlen hier komplett, was wohl auf die Disneyproduktion zurück zuführen ist. Auch die etwas langweiligen Passagen wirken etwas fremd bei einem so hochkarätigen<em><strong><em></em></strong></em><strong><em><em> </em></em></strong>Regisseur und Cast. Dennoch macht der Film Spaß und ist für jeden Fan mit Sicherheit eine Bereicherung. Zum Thema 3D kann ich nur so viel sagen, dass es nicht schlecht aussieht, denn Film auch ein wenig mehr betont. Doch ihn nicht besser macht, der Film würde genauso gut in 2D wirken.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-767" title="8" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/8.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
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		<title>Die Oscars 2010 &#8211; Auswertung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Zange</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steve Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Steve Martin und Alec Baldwin aus "30 Rock" durften zum ersten Mal in der Geschichte der Oscars sogar zwei Gastgeber durchs Programm leiten. Und auch wenn die Schwerpunkte der heutigen Show mit langatmigen Patenreden und unpassenden Tanzeinlagen eher mäßig gesetzt waren und man die beiden Komediegrößen teilweise für längere Zeit nicht auf der Bühne zu sehen bekam, so war die Verleihung doch recht unterhaltsam. Besonders der geniale Auftritt von Ben Stiller als Mischung aus Na`vi und Spook war ein großes Highlight, selbst für Cameron.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1585" title="banner" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/03/banner.jpg" alt="" width="600" height="150" />Die Oscars 2010 sind nun also auch geschafft und selbst bei mir kommt langsam die Erkenntnis, das irgendwann nach 2 Kannen Kaffee und einer extrem kalten Dusche auch nur noch Schlaf gegen die enorme Müdigkeit helfen kann. Aber egal, Kevin und ich haben uns gern die Nacht um die Ohren gehauen, auch wenn er den großen Vorteil hat zur Zeit Semesterferien zu haben und ich hingegen nicht. Trotzdem hat sich irgendwie gelohnt.<span id="more-1583"></span></p>
<p>Mit Steve Martin und Alec Baldwin aus <em>&#8220;30 Rock&#8221;</em> durften zum ersten Mal in der Geschichte der Oscars sogar zwei Gastgeber durchs Programm leiten. Und auch wenn die Schwerpunkte der heutigen Show mit langatmigen Patenreden und unpassenden Tanzeinlagen eher mäßig gesetzt waren und man die beiden Komediegrößen teilweise für längere Zeit nicht auf der Bühne zu sehen bekam, so war die Verleihung doch recht unterhaltsam. Besonders der geniale Auftritt von Ben Stiller als Mischung aus Na`vi und Spook war ein großes Highlight, selbst für Cameron.</p>
<p>Ansonsten hat der Abend doch einige Überraschungen geboten. <em>&#8220;Avatar&#8221;</em> ging mit gerade mal 3 Oscars bei 9 Nominierungen recht überraschend ziemlich bescheiden aus der Verleihung hervor. Großer Gewinner des Abends war Kathryn Bigelow und ihr neuester Film <em>&#8220;The Hurt Locker&#8221;</em>. Ganze 6 Trophäen durfte die Verfilmung um einen Bombenentschärfer im Irak einheimsen. Die großen Verlierer der Academy Awards war jedoch <em>&#8220;Inglourious Basterds&#8221;</em> von Quentin Tarantino, der lediglich den totsicheren Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller durch die Glanzleistung von Christoph Waltz bekam, und besonders <em>&#8220;Up in the Air&#8221;</em> mit George Clooney, der komplett leer ausging.</p>
<p>Die restlichen Gewinner dann im Schnelldurchlauf, unsere Tipps aus der Prognose gibts in den Klammern dahinter.</p>
<p><strong>Bester Film:</strong><br />
Tödliches Kommando – The Hurt Locker <em>(The Hurt Locker)</em></p>
<p><strong>Beste Regie:</strong><br />
Kathryn Bigelow – Tödliches Kommando – The Hurt Locker <em>(James Cameron &#8211; Avatar)</em></p>
<p><strong>Bester Hauptdarsteller:</strong><br />
Jeff Bridges – Crazy Heart <em>(Jeff Bridges &#8211; Crazy Heart)</em></p>
<p><strong>Beste Hauptdarstellerin:</strong><br />
Sandra Bullock – Blind Side – Die große Chance <em>(Meryl Streep &#8211; Julie &amp; Julia)</em></p>
<p><strong>Bester Nebendarsteller:</strong><br />
Christoph Waltz – Inglourious Basterds <em>(Christoph Waltz – Inglourious Basterds)</em></p>
<p><strong>Beste Nebendarstellerin:</strong><br />
Mo’Nique – Precious – Das Leben ist kostbar<em> (Mo’Nique – Precious – Das Leben ist kostbar)</em></p>
<p><strong>Bestes Originaldrehbuch:</strong><br />
Mark Boal – Tödliches Kommando – The Hurt Locker <em>(Quentin Tarantino &#8211; Inglourious Basterds)</em></p>
<p><strong>Bestes adaptiertes Drehbuch:</strong><br />
Geoffrey Fletcher – Precious – Das Leben ist kostbar <em>(Jason Reitman und Sheldon Turner &#8211; Up in the Air)</em></p>
<p><strong>Bester Animationsfilm:</strong><br />
Oben – Pete Docter<em> (Henry Selick &#8211; </em><em>Coraline</em><em>)</em></p>
<p><strong>Bester fremdsprachiger Film:</strong><br />
El secreto de sus ojos – Argentinien <em>(Deutschland &#8211; Das weisse Band)</em></p>
<p><strong>Bester animierter Kurzfilm:</strong><br />
Logorama – Nicolas Schmerkin <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Bester Kurzfilm:</strong><br />
The New Tenants – Joachim Back und Tivi Magnusson <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Bestes Szenenbild:</strong><br />
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Rick Carter, Robert Stromberg und Kim Sinclair <em>(Avatar)</em></p>
<p><strong>Beste Kamera:</strong><br />
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Mauro Fiore <em>(The Hurt Locker)</em></p>
<p><strong>Bestes Kostümdesign:</strong><br />
The Young Victoria – Sandy Powell <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Bester Dokumentationsfilm:</strong><br />
Die Bucht (The Cove) – Louie Psihoyos und Fisher Stevens <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Bester Dokumentations-Kurzfilm:</strong><br />
Music by Prudence – Roger Ross Williams und Elinor Burkett <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Bester Schnitt:</strong><br />
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Bob Murawski und Chris Innis <em>(Inglourious Basterds)</em></p>
<p><strong>Bestes Makeup:</strong><br />
Star Trek – Barney Burman, Mindy Hall und Joel Harlow <em>(kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Beste Filmmusik:</strong><br />
Oben – Michael Giacchino <em>(Avatar)</em></p>
<p><strong>Bester Filmsong:</strong><br />
„The Weary Kind“ (Crazy Heart) – Ryan Bingham und T-Bone Burnett <em>(Crazy Heart)</em></p>
<p><strong>Bester Ton:</strong><br />
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Paul N. J. Ottosson und Ray Beckett <em>(Inglourious Basterds)</em></p>
<p><strong>Bester Tonschnitt:</strong><br />
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Paul N. J. Ottosson<em> (kein Tipp)</em></p>
<p><strong>Beste visuelle Effekte:</strong><br />
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones <em>(Avatar)</em></p>
<p>Unsere Prognose war also leider deutlich daneben. Gerade mal 7 Mal konnten wir bei unseren ausserwählten 17 Kategorien richtig tippen. Zugegeben, beim Score und auch beim Animationsfilm war das kaum eine große Überraschung, da wir uns hier klar gegen die Favoriten entschieden haben, aber das <em>&#8220;The Hurt Locker&#8221;</em> sich so stark durchsetzen würde, war doch eher unwahrscheinlich. Sehr ungewöhnlich war aber doch die Wahl von <em>&#8220;Avatar&#8221;</em> für die Beste Kamera. Ob man einen Oscar fürs Abfilmen von Green Screens bekommen sollte, bleibt wohl eher fraglich. Gerade hier hätte eigentlich<em> &#8220;The Hurt Locker&#8221;</em> punkten sollen.</p>
<p>Doch die Entscheidungen stehen fest und wir müssen uns damit abfinden. Schreibt uns doch eure Meinungen! Sind die Vergaben gerechtfertigt?</p>
<p>P.S.: Die Auswertung musste etwas kürzer ausfallen als zunächst geplant, aber mehr ist in meinem Zustand grad nicht möglich. ;)</p>
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		<title>Kurz beleuchtet: Transformers &#8211; Die Rache</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 22:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Zange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz beleuchtet]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Blockbuster]]></category>
		<category><![CDATA[CGI]]></category>
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		<category><![CDATA[Megan Fox]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Shia LaBeouf]]></category>
		<category><![CDATA[Transformers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann wie Michael Bay hat es nicht leicht, muss er sich doch vor allem seitens der Kritiker öfter Wörter wie unfähig oder talentlos gefallen lassen. Und um ehrlich zu sein, seine Filme entsprechen nicht ganz unseren Idealen eines wertvollen und tiefgreifenden Filmes. Trotzdem schafft es dieser Mann, mit jedem Film von neuem horrende Gelder in die Kinokassen zu spülen und einen Megaerfolg nach dem anderen zu landen.
Das Geheimnis hinter diesem Erfolg ist dennoch kein großes Rätsel, Michael Bay bleibt einfach seinen Idealen treu. Imposante Explosionen, Militärhubschrauber im Morgengrauen, bombastische Explosionen, heiße Frauen in knappen Klamotten, gigantische Explosionen, harte Kerle am Steuer von coolen Autos und jede Menge monumentaler Explosionen gepaart mit dem enormen Einsatz von CGI-Spielereien unter Ausschluss von jeglicher vernunftgemäßer Story um den kleinen Knubel im Kopf namens Gehirn nicht zu überlasten . Hat er es deswegen verdient Preise für miese Regisseurleistungen zu bekommen? Hm, wohl kaum. Denn wenn er eins versteht, dann wie er Blockbuster zu drehen und zu vermarkten hat. Eben darum werden auch in Zukunft die Menschen zu Hauf in seine Filme strömen um sich anschließend um die vielen Mankos zu beschweren.
Beim ersten Teil des verfilmten Zeichentrick-Klassikers "Transformers" war die Kritik besonders groß ausgefallen, und auch wir wollten uns einmal davon überzeugen, ob Bay im zweiten Teil etwas an seiner Art diese nostalgieträchtige Franchise zu verfilmen geändert hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1553" title="transformers2" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/03/transformers2.png" alt="" width="480" height="151" /></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em>Manchmal findet man das Ende eines Regenbogens und stellt fest, dass  die Kobolde eine Bombe in den Kessel getan haben.</em></p>
</blockquote>
<p>Ein Mann wie Michael Bay hat es nicht leicht, muss er sich doch vor allem seitens der Kritiker öfter Wörter wie unfähig oder talentlos gefallen lassen. Und um ehrlich zu sein, seine Filme entsprechen nicht ganz unseren Idealen eines wertvollen und tiefgreifenden Filmes. Trotzdem schafft es dieser Mann, mit jedem Film von neuem horrende Gelder in die Kinokassen zu spülen und einen Megaerfolg nach dem anderen zu landen.<br />
Das Geheimnis hinter diesem Erfolg ist dennoch kein großes Rätsel, Michael Bay bleibt einfach seinen Idealen treu. Imposante Explosionen, Militärhubschrauber im Morgengrauen, bombastische Explosionen, heiße Frauen in knappen Klamotten, gigantische Explosionen, harte Kerle am Steuer von coolen Autos und jede Menge monumentaler Explosionen gepaart mit dem enormen Einsatz von CGI-Spielereien unter Ausschluss von jeglicher vernunftgemäßer Story, um den kleinen Knubel im Kopf namens Gehirn nicht zu überlasten. Hat er es deswegen verdient Preise für miese Regisseurleistungen zu bekommen? Hm, wohl kaum. Denn wenn er eins versteht, dann wie er Blockbuster zu drehen und zu vermarkten hat. Eben darum werden auch in Zukunft die Menschen zu Hauf in seine Filme strömen um sich anschließend über die vielen Mankos zu beschweren.<br />
Beim ersten Teil des verfilmten Zeichentrick-Klassikers <em>&#8220;Transformers&#8221;</em> war die Kritik besonders groß ausgefallen, und auch wir wollten uns einmal davon überzeugen, ob Bay im zweiten Teil etwas an seiner Art diese nostalgieträchtige Franchise zu verfilmen geändert hat.<span id="more-1549"></span></p>
<p>Etwa zwei Jahre sind vergangen, seit dem die Autobots unter Führung von Optimus Prime die Menschheit erstmalig vor Bruderherz Megatron und seinen Decepticon-Schergen gerettet haben. Inzwischen sind die Militärs und die Autobots als <em>NEST</em> Spezialeinheit aktiv am Zusammenarbeiten, um auch die letzten versteckten Decepticons ausfindig und unschädlich zu machen. Das derweilen auch einige neue Autobots Optimimus&#8217; Aufruf auf die Erde zu kommen gefolgt sind, merkt man recht schnell. Ganze 4 neue Roboterkollegen sind dazu gekommen, darunter auch die Mini-Car-Zwillinge Skids und Mudflap.<br />
Sam Witwicky (Shia La Beouf &#8211; <em>&#8220;Disturbia&#8221;</em>) und Mikaela (Megan Fox &#8211; <em>&#8220;Jennifers Body&#8221;</em>) sind immer noch ein Paar und auch der gelbe Camaro Bumblebee fristet sein Darsein weiterhin in Sam´s Garage. Doch als Sam dann zum College geht und sowohl Freundin als auch sein geliebtes Auto zurück lassen muss, und zeitgleich dem NEST Team bei der Jagd auf einen Riesendecepticon namens Demolishor in Shanghai die Wiederauferstehung von &#8220;The Fallen&#8221;, also dem Gefallenen, prophezeit wird, beginnt alsbald ein neuer Wettlauf um das Schicksal der Erde.</p>
<p>Machen wir uns nichts vor, die Geschichte hätte ein 6 Jährigen wohl nicht besser schreiben können. Von Ideenlos bis hin zu kratergroßen Logiklöchern, für jeden schlechten Geschmack ist was dabei. Dennoch sind wenigstens die Dialoge im zweiten Teil nicht annähernd so schlecht wie im Ersten.<br />
Doch der Blockbuster hat andere Vorzüge, das sollte jedem vernunftbegabten Mensch aber wohl schon vor einer Sichtung klar sein. Die CGI Effekte sind verdammt nett anzuschauen und auch die Roboter hat man selten detailreicher gesehen. Schade, das einige Einstellungen aber durch die schnellen und harten Schnitte und besonders in den Kampfszenen die Übersichtlichkeit doch extrem zu leiden hat. Das war im ersten Teil schon ein schweres Manko, zudem man sich aber wohl wieder durchgerungen hat, um der Actionlastigkeit keine Abstriche machen zu müssen.<br />
Besonders fatal fand ich den erbärmlichen Versuch mit Robotern wie den Zwillingen Skids und Mudflap oder dem kleinen Wheelie etwas Humor einzubauen. Der Schuss ging deutlich nach hinten los, denn selbst bei Teenies sollten diese Slapstick-Elemente allenfalls auf müdes Gähnen aber wohl eher auf entnervtes Augenrollen treffen.</p>
<p>Weiterhin ist es wohl eher taktisch unklug von Bay gewesen, im zweiten Teil eine dermaßen große Fülle an neuen Decepticons einzuführen. Optisch mögen diese einiges hermachen und das nach dem ersten Teil, in dem alle bösen Roboter ausgeschalten wurden, eine Hand voll Neue folgen müssen, versteht sich wohl von selbst. Aber, das hier während der Laufzeit gut ein Dutzend neuer Roboter ohne jegliche Vorstellung im Minutentakt verballert werden, ist dann doch mehr als übertrieben. Ein weiterer massiver Minuspunkt, unter dem wieder besonders die Übersichtlichkeit zu leiden hat und selbst die effektgeilen Gemüter dürften sich mit dieser Vielfalt wohl etwas überfordert fühlen. Auch wird es sich für zukünftige Teile schwieriger gestalten abermals neue Akzente in dieser Richtung zu setzen.<br />
Um es wenigstens angemerkt zu haben, zumindest der Score des Streifens weiß durchaus zu gefallen. Obwohl man mit Stücken von Linkin Park und Altmeister Hans Zimmer eh nichts falsch machen kann und die Zielgruppe auch schon im ersten Teil damit zu überzeugen war. Weiterhin stellt sich die <a href="http://www.moviepilot.de/news/megan-fox-und-michael-bay-hauen-sich-verbal-103322" target="_blank">undankbare</a> Megan Fox abermals als absolut talentfrei heraus und muss wohl sowieso nur mit ihren optischen Reizen glänzen, Shia LaBeouf nervt meist eh mehr als er dem Film hilft und die US-Army wird nach amerikanischer Tradition aufs Großartigste glorifiziert.</p>
<p>Ungeachtet dessen, gibt es so enorm viele weitere Unstimmigkeiten, die den Betrachter im Nachhinein doch etwas ärgerlich werden lassen. Ein nostalgieträchtiges Franchise wie <em>&#8220;Transformers&#8221;</em>, ausgestattet mit einem Budget von 200 Mio. Dollar und einer Hintergrundgeschichte, die sich seit gut 25 Jahren in Dutzenden von Serien, Comics und Computerspielen entwickeln und vertiefen konnte, so gegen den Baum zu fahren und mit so einer Story abzuspeisen, das darf einen dann auch zu recht wütend werden lassen.<br />
Und obwohl weder die Geschichte gut, die Dialoge originell, der Schnitt zuschauerfreundlich, die Spielfilmlänge spannungsfördernd und der Humor witzig sind: <em>&#8220;Transformers&#8221;</em> bleibt <em>&#8220;Transformers&#8221;</em> und Nostalgie kann über so manche Schwächen hinwegsehen lassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> Michael Bay setzt zwar optisch noch einen Drauf und kann mit neuen Riesenrobotern wie dem Construction-Dececpticon Demolishor zu Beginn des Films und einigen explodierenden Flugzeugträgern wenigstens visuell eindrucksvolle Highlights setzen, eine vernünftige Geschichte vermag er aber immer noch nicht zu kreieren. So bleibt <em>“Transformers &#8211; Die Rache”</em> eine nette Popcorn-Unterhaltung mit sehr viel verschenktem Potential, die einen gern mal an die lange vergangenen Sonntage zurückdenken lässt, als man noch sorgenlos und chipsknabernd um 7 Uhr morgens vor dem Fernseher saß. Roboter waren und bleiben einfach verdammt cool.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="5,5" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/55.jpg" alt="" width="600" height="30" /></p>
<hr />
<p style="text-align: left;"><strong>Direkt bestellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/Transformers-2-Rache-Shia-LaBeouf/dp/B002OB5FJO%3FSubscriptionId%3DAKIAIN6C2ZGPKZGYVSHQ%26tag%3Dinderzan-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB002OB5FJO">Transformers 2 &#8211; Die Rache</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Transformers-Special-Blu-ray-Shia-LaBeouf/dp/B000VULHH4%3FSubscriptionId%3DAKIAIN6C2ZGPKZGYVSHQ%26tag%3Dinderzan-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB000VULHH4">Transformers &#8211; 2-Disc Special Edition [Blu-ray]</a></li>
</ul>
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		<title>Kritik: The Book of Eli</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Oldman]]></category>
		<category><![CDATA[Hughes Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>
		<category><![CDATA[Prophet]]></category>
		<category><![CDATA[The book of Eli]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens ab diesem Punkt ist einem klar, was das für ein Buch ist welches Eli mit sich trägt und Carnegie so verzweifelt sucht. Bis dahin war der Film ein netter apokalyptischer Actionfilm und auch obwohl einem klar war das es dieses heilige Buch war, hatte man immer noch die Hoffnung das es nur ein Botenauftrag für Eli wird und nicht dermaßen in das lächerliche gerät. Denn die Logik wird hier komplett ausser Kraft gesetzt. Ein Buch, das wahrscheinlich für den Krieg verantwortlich war, soll jetzt urplötzlich wieder für die Auferstehung und Neubildung der Welt und Menschheit dienen. Reichlich weit hergeholt und überzogen, besonders mit Hinblick auf sehr kompromisslose Inszenierung des Auftrages.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/book-of-eli-poster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1512" title="book-of-eli-poster" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/book-of-eli-poster.jpg" alt="" width="589" height="130" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Hughes Brothers, die bei ihrem 2001 erschienenen Werk <em>&#8220;From Hell&#8221;</em> zuletzt zusammen gearbeitet haben, bringen jetzt ihren neusten Streich auf die große Leinwand. <em>&#8220;The Book of Eli&#8221;</em> ist genauso hochkarätig besetzt wie <em>&#8220;From Hell&#8221;</em> seinerzeits. Und man versuchte wie auch damals einiges mit den Schauspielern zu überdecken, nicht was die Story angeht. Aber ob nach so langer Zeit die beiden Brüder noch harmonieren werden wir jetzt herausfinden.<span id="more-1511"></span></p>
<p style="text-align: left;">Nach Filmen wie &#8220;Doomsday&#8221; oder ettlichen Zombiefilmen wie &#8220;28 Tage Später&#8221;, kommt hier der nächste apokalyptische Film. <em>&#8220;The Book of Eli&#8221;</em> spielt im Jahre 2044 und erzählt die Geschichte von Eli (Denzel Washington &#8211; <a href="http://www.inderzange.de/?p=714"><em>&#8220;</em></a><em><a id="page-title" href="http://www.inderzange.de/?p=714" target="_blank">Die Entführung der U-Bahn  Pelham 123</a>&#8220;</em>), der ein Buch bei sich trägt un dieses gen Westen tragen soll. Von wem er diesen Auftrag bekommen hat weiß er selbst nicht so recht, aber er führt diesen Auftrag mit eiserne Härte und Besessenheit aus. Dies geht sogar soweit, dass er 2 wehrlosen Menschen ihrem Schicksal überlässt und ihnen nicht hilft, obwohl er dazu im Stande wäre. Auf seiner Reise begegnet er allerei Fieslingen und hinterhältigen Menschen, die nur nach dem nötigsten Suchen, Wasser oder etwas zu Essen. In der Welt in der nun alle leben, besinnt man sich wieder auf die wichtigen Dinge, die es in der heutigen Zeit im Überfluss gibt und die man einfach wegwirft, doch diese Naturalieren werden im Film hoch gehandelt. Und dazu passt eigentlich am besten ein Zitat von Albert Einstein: &#8220;Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg  ausgetragen wird, aber im vierten werden die Menschen mit Stöcken und  Steinen kämpfen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Denzel Washington spielt seine Rolle gekonnt souverän und zeigt auch in den Kampfszenen sein Können, wobei ich da anfangs skeptisch war, doch auch diese Facette beherrscht Denzel Washington super. Die Atmosphere ist ein toll eingefangen und man kommt sich wirklich einsam und verlassen vor, genauso wie Eli auf seinem Trip. Die Hughes Brothers kommen schnell zur Sache und lassen keine Langeweile aufkommen, jedoch kommt es einem manchmal so vor, als ob etwas fehlen würde oder ob einfach der CGI &#8211; Himmel einfach nicht ins Gesehen passen will.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht nur die heutigen, meist jüngeren, Menschen sind vom Ipod besessen, nein auch Eli. Eines seiner Utensilien, die er retten konnte war ein alter Ipod classic, der ihn jeden Abend in den Schlaf singt. Doch die Reise ist lang und seine Batterie, mit der er seinen Musikplayer aufläd neigt sich dem Ende zu. Und so sucht er in einem kleinen Dorf nach Hilfe. Er findet dort einen Mann, der für ihn seine Batterie auflädt und bezahlt wird hier standardmäßig mit Hähnchengewürz. Und wie durch einen Zufall ist der neue Besitzer dieser Stadt Carnegie (Gary Oldman &#8211; <em>&#8220;The Dark Knight&#8221;</em>), der verzweifelt ein Buch sucht und seine Schergen ständig daraufhin weißt, gefällgst das richtige Buch zu finden. Eli gerät schnell in Probleme mit Carnegie und seinen Männer und flüchtet mit Hilfe einer höheren Macht, die nicht nur die Schergen beunruhigt sondern auch den Zuschauer.</p>
<p style="text-align: left;">Spätestens ab diesem Punkt ist einem klar, was das für ein Buch ist welches Eli mit sich trägt und Carnegie so verzweifelt sucht. Bis dahin war der Film ein netter apokalyptischer Actionfilm und auch obwohl einem klar war das es dieses heilige Buch war, hatte man immer noch die Hoffnung das es nur ein Botenauftrag für Eli wird und nicht dermaßen in das lächerliche gerät. Denn die Logik wird hier komplett ausser Kraft gesetzt. Ein Buch, das wahrscheinlich für den Krieg verantwortlich war, soll jetzt urplötzlich wieder für die Auferstehung und Neubildung der Welt und Menschheit dienen. Reichlich weit hergeholt und überzogen, besonders mit Hinblick auf sehr kompromisslose Inszenierung des Auftrages.</p>
<p style="text-align: left;">Eli, der seinen Auftrag alleine lösen muss, bekommt von der hartnäckigen Solara (Mila  Kunis &#8211; <em>&#8220;Max Payne&#8221;</em>) Gesellschaft, die es bei Carnegie nicht mehr ausgehalten hat und nun etwas sinnvolles mit ihrem Leben anfangen will, als ständig als Vorzeigemädchen zu dienen. Zuerst ist Eli überhaupt nicht davon überzeugt sie mitzunehmen, aber sie bewährt sich und die beiden werden gute Freunde.</p>
<p style="text-align: left;">Neben Denzel Washington und Gary Oldman, die beide absolut fantastisch sind, ist Mila  Kunis eine nette Abwechslung und passt sich auch super in den Cast ein. Doch irgendwie werd ich mit diesem Sidekick nicht warm, der Charakter ist einfach nur blass und nicht wirklich förderlich für die Geschichte. Mehr als nette Augen machen und einfach im Bild sein ist nicht drin, obwohl es doch viele Möglichkeiten gegeben hätte ihr mehr Tiefgang zu verleihen. Die Beiden überwinden zusammen nicht nur ältere Ehepaare, die nichts anderes im Sinn haben als ihren Hunger zu stillen, oder eine Armada von Schüssen auszuweichen, nein Eli überwindet noch viel mehr als man sich vorzustellen vermag und einem auch lieb ist. Am Ende bleibt eine nette Überraschung übrig, die man so nicht erwartet hätte, jedoch ändert das nicht viel an der Gesamtsituation und somit bleibt dieses nur ein weiteres mittelmäßiges Werk.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> Für mich wirkt das ganze Heilige und Prophetische zu aufgeblasen, besonders die Glorifizierung der göttlichen Macht geht einem im letzten Drittel tierisch auf den Geist. Denzel Washington und Gary Oldman machen ihre Sache einfach nur super und geben dem Film wenigstens etwas Tiefe. Jedoch alles um die beiden herum wirkt zu aufgebauscht und gestellt, das man nie wirklich warm mit den restlichen Charakteren wird. Die Atmosphäre ist sehr gut eingefangen, jedoch tröstet das nicht über die schlechte und einfallslose Story oder die etwas verquere Logik hinweg. Für einen Actionfilm ist leider sehr wenig Action enthalten, obwohl einem nie langweilig wird. Dies ist so ein typischer Film, den man nicht gesehen haben muss, man es aber auch nicht wirklich bereut hat ihn zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-761" title="5" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/5.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Breaking Bad &#8211; 1. Staffel / 2. Staffel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Serien]]></category>
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		<category><![CDATA[Vince Gilligan]]></category>
		<category><![CDATA[Walter White]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit der Inhaltsangabe war mit klar das dies eine grandiose Serie werden würde, doch als ich dann mitbekam das Bryan Cranston die Hauptrolle spielt, wusste ich das die Serie nur gut werden kann. In "Breaking Bad" geht es um Walter White (Bryan Cranston - "Hal/Malcom Mittendrin" ), der ein überqualifizierter Chemielehrer an einer gewöhnlichen High School ist. Doch als ihm die scheckliche Nachricht überbracht wird, das er Lungenkrebs im Endstadium hat, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn seine Frau Skyler White (Anna Gunn) ist schwanger und sein Sohn Walter White,JR (Rj Mitte) ist mit der Behinderung Infantiler Zerebralparese geboren wurden und hat deswegen Probleme beim Laufen und Sprechen. Walter muss das Haus abbezahlen und bald 2 Kinder durchbringen. Er hat kein Geld und weiß auch nicht wie nach seinem Tod der Familie ein sorgenfreies Leben ermöglichen könnte. Als er dann bei seinem Schwager Hank Schrader (Dean Norris - "Verhandlungssache"), der DEA-Beamter (Drogendezernat) ist, ein Video von einer Razzia sieht, bei der die Dealer mehr als 700.000 Dollar gemacht haben, kommt ihm eine Idee.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1282" title="breaking bad" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/breaking-bad.jpg" alt="" width="344" height="200" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> ist eine Dramaserie, die von <em>Vince Gilligan</em> ins Leben gerufen worden ist, vielleicht noch einigen bekannt als Co-Produzent der Serie <em>&#8220;Akte-X&#8221;</em>. <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> ist in Amerika ein Begriff, der häufig bei den Südstaatler zur Anwendung kommt. Er bedeutet &#8216;sich über Regeln hinwegzusetzen&#8217;, der Justiz die Stirn zu bieten bzw. gesetzliche Grauszonen auszunutzen. Einen treffenderen Titel hätte man sich nicht aussuchen können, denn genau diese Dinge und noch viel mehr verkörpert diese Serie.<span id="more-1281"></span></p>
<p style="text-align: left;">Schon mit der Inhaltsangabe war mit klar, dass dies eine grandiose Serie werden würde, doch als ich dann mitbekam das Bryan Cranston die Hauptrolle spielt, wusste ich das die Serie nur gut werden kann. In <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> geht es um Walter White (Bryan Cranston &#8211; <em>&#8220;Hal/Malcom Mittendrin&#8221; </em>), der ein überqualifizierter Chemielehrer an einer gewöhnlichen High School ist. Doch als ihm die schreckliche Nachricht überbracht wird, das er Lungenkrebs im Endstadium hat, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn seine Frau Skyler White (Anna Gunn) ist schwanger und sein Sohn Walter White Jr. (Rj Mitte) ist mit der Behinderung Infantiler Zerebralparese geboren wurden und hat deswegen Probleme beim Laufen und Sprechen. Walter muss das Haus abbezahlen und bald 2 Kinder durchbringen. Er hat kein Geld und weiß auch nicht wie nach seinem Tod der Familie ein sorgenfreies Leben ermöglichen könnte. Als er dann bei seinem Schwager Hank Schrader (Dean Norris &#8211; <em>&#8220;Verhandlungssache&#8221;</em>), der DEA-Beamter (Drogendezernat) ist, ein Video von einer Razzia sieht, bei der die Dealer mehr als 700.000 Dollar gemacht haben, kommt ihm die Idee selber sogenanntes Crystal-Meth herzustellen.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich war das eine der interessantesten Ideen der letzten Jahre, einen guten, netten häuslichen Mann in einen Tyrannen zu verwandeln, doch dabei nichts zu verheimlichen oder zu überspitzt darzustellen. Und das I-Tüpfelchen bietet dann noch so ein begnadeter Schaupieler wie Bryan Cranston. Doch das ist nicht das Einzige was so besonders an der Serie ist. Die Episoden werden sehr oft verschachtelt und in der Zeitabfolge nicht richtig abgehandelt. Der Pilot der Serie ist das perfekte Beispiel dafür. Für mich als eher Serienmuffel muss eine Serie gleich von Anfang an gut losgehen, es kann nicht sein das erst ab der 5. oder 6. Folge es interessant wird. Und <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> hatte für mich eine der besten Pilotfolgen überhaupt. Man wird direkt ins Geschehen geschmissen, weiß gar nicht was los ist und bekommt immer nur Bruchteile der Vergangenheit mit. Tolle Idee, super Story und eine außergewöhnliche Erzählweise sind nur einige Eckpfeiler, die <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> so besonders machen.</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem sich Walter White dann entschieden hat wie er an Geld kommen will, begegnet er einem seiner alten Schüler Jesse Pinkman (Aaron Paul), der im späteren Verlauf sein Partner wird und Walter dabei hilft das Methamphetamin zu kochen, denn das soll das Produkt zum Glück werden. Doch kommt alles anders als sich Walter das vorgestellt hat, er bekommt öfters Probleme mit Jesse, der sich nicht so ganz seinem alten Lehrer &#8220;unterwerfen&#8221; will und seine Eigenständigkeit leben will. Doch er weiß auch, das Walter White das beste Methamphetamin kocht, das es bis jetzt gab. Walter, der im weiteren Verlauf endlich seiner Familie von der Erkrankung erzählt, begibt sich nach langem Drängen in die Chemotherapie und verändert damit sein Aussehen, das sich unheimlich gut mit der seelischen Veränderung verbindet. Er wird launischer, lügt seine Familie an, ist oft den ganzen Tag verschwunden und seine Frau Skyler macht sich immer mehr Sorgen. Und ganz besonders eine Szene blieb mir in diesem Zusammenhang im Kopf. Als eine Familienkonferenz einberufen wurde und über die kommenden Probleme und das Verhalten von Walter diskutiert wurde, wahnsinnig ergreifend und mitfühlend wie dieses Geschehen dargestellt wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Serie, die nicht nur auf Ulk und Witz basiert oder auf ein &#8220;such den Mörder&#8221; Spielchen aus ist, sondern einfach die Zwickmühle zeigt, in der ein kranker verzweifelter Mann steht, der nicht weiß wie er damit umgehen soll. Die Serie ist anders als alles was ich bis jetzt gesehen habe. Und vorallem auch mal ein wenig tiefsinniger, es steht eine reale, wirkliche Welt dahinter, die toll durch die Schauspieler umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Jesse, der für die Verteilung des Stoffes zuständig ist, bekommt des öfteren Probleme und Walter muss ihn immer wieder aus dem Dreck ziehen, dieses Gespann ist so gegensätzlich und doch vereint sie so einiges, der eine wurde verstoßen und der andere fühlt sich so. Die beiden sind wie die besten Freunde und gleichzeitig wie die schlimmsten Feinde, doch die Bindung bleibt immer bestehen und festigt sich zunehmend. Und als es dann zu dem Finale der ersten Staffel kommt, spitzt sich die Situation der beiden immer mehr zu, sodass man die letzen Minuten immer gespannter ist und einem oftmals der Mund offen steht. Eine erste grandiose Staffel, die leider viel zu kurz war, geht damit zu Ende. 7 Folgen für eine Serie, die bis dahin alles Gewesene in den Schatten stellt, ist definitiv zu wenig. Auch die 2. Staffel hat leider nur 13 Folgen und das tolle dabei ist, sie setzt nahtlos an die erste Staffel an.</p>
<p style="text-align: left;">Die 2. Staffel besticht durch die Zuspitzung der Konflikte zwischen Skyler und Walter und besonders mit den Problemen der Vermarktung des Produktes. Nachdem Jesse und Walter ihre Kochmethode geändert haben versuchen die beiden jetzt im großen Stil ihre Waren an den Mann zu bringen. Doch ihnen steht der große Tuco (Raymond Cruz &#8211; <em>&#8220;Alien – Die Wiedergeburt&#8221;</em>) im Weg, der auch am Ende der 1. Staffel schon aufgetreten ist. Der Mann ist einfach unberechenbar und die beiden haben richtige Probleme mit diesem Störfaktor.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich war es schön zu sehen, dass die Macher von <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> das hohe Niveau der ersten Staffel in die Nächste übertragen konnten. Nicht nur das die Probleme immer größer werden, nein, auch Walter verstrickt sich immer mehr in seinen Lügen und das Gesamtbild scheint zu bröckeln. Bryan Cranston&#8217;s Figur wird immer nachdenklicher, abwesender und vorallem immer mehr wie eine andere Person.</p>
<p style="text-align: left;">Nach der Geschichte mit Tuco mussten die beiden überlegen wie es weiter geht, die Situation mit Skyler wird immer bedrohlicher, das Kind kommt bald und er hat Probleme sein neu gewonnenes Geld zu waschen. Jesse hingegen geht es immer besser er mietet sich eine Wohnung, macht viel Geld und findet eine Freundin. Sie bauen ihr Geschäft weiter auf und immer mehr Leute arbeiten für die beiden bzw. eher für Jesse. Doch als dann einer seiner Jungs bestohlen wird, steigt Jesse zu großen Ruhm auf, der ihm gar nicht zusteht. Doch so schnell wie die beiden nach oben gekommen sind so schnell steigen sie auch wieder ab, nicht nur das Walters Situation immer schlimmer wird, nein auch Jesse verliert viele seiner geliebten Dinge. Als dann auch noch einer ihrer Leute geschnappt wird kommt Saul Goodman (Bob Odenkirk), ein eher zwielichtiger Rechtsanwalt ins Spiel. Die beiden vertrauen ihm ihre Geheimnisse an und von nun an wird er ein Teil ihres Geschäftes.</p>
<p style="text-align: left;">Die Vielschichtigkeit und die Zusammenhänge sind wahnsinnig kompliziert, besonders auch auf Grund der Erzählweise. In der zweiten Staffel fängt nahezu jede Folge fast gleich an. Man sieht eine Situation, die man nicht ins Geschehen einordnen kann, die einem aber immer im Gedächtnis bleibt. Die ganze Geschichte um Walter White ist so komplex, weil er es sich selbst so schwer macht. Er versucht alles zu vertuschen, Jesse immer zu helfen, nebenbei noch seine Therapie weiterzuführen und nicht zu schweigen von den Problemen beim Vertrieb. Er ringt auch oft mit sich selbst. Macht er das Richtige? Kann es so weiter gehen? Er wollte auch schon aussteigen, doch irgendwie gerät er immer wieder zurück in sein neues gieriges Leben. Die ganze Staffel ist ein auf und ab und hin und her.</p>
<p style="text-align: left;">Als dann die Probleme überhand nehmen und die bruchstückhaften Anfangsequenzen Sinn ergeben, endet die Staffel wie die Erste. Mit keinem großen Cliffhanger, aber man will doch wissen wie es weiter geht. Denn die Geschichte zieht einen komplett in ihren Bann.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Für mich die beste Serie, die ich jemals gesehen habe, nicht nur was Story und Storytelling angeht, sondern auch die Schaupieler sind grandios. Für mich ist Bryan Cranston wie Hugh Laurie (<em><a href="http://www.inderzange.de/?p=364" target="_self">&#8220;Dr. House&#8221;</a></em>). Denn beiden wurden diese Rollen Walter White und Gregory House nur so auf den Leib geschnitten. Die Story ist nicht geradlinig oder einfallslos, sie ist interessant und bietet viel Neues. Doch das Wichtigste ist, sie bleibt sich immer ehrlich. So verstrickt und kompliziert es auch wird, es bleibt immer <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em>. Die Vielschichtigkeit und auf wie vielen Ebenen diese Serie wirkt und funktioniert ist bemerkenswert. Vor allem wird in jeder Folge etwas Neues gezeigt, es wird nie langweilig, es bleibt spannend bis zum Schluss und man möchte manchmal gar nicht wissen was am Ende passieren mag. So fiebert man mit Walter und Jesse ständig mit. Die 1. Staffel war die Einleitung ist etwas wahrhaft Großes, auch wenn man gemerkt hat, das noch eine ganze Menge mehr drin gewesen wäre. Die 2. Staffel setzt nicht noch einen drauf, sondern erzählt die Geschichte qualitativ auf höchsten Niveau weiter. Oft wird hier bei anderes Serien versucht immer noch einen draufzusetzen und immer mehr zu geben, doch <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> hat den Anspruch echt und real zu wirken und genau das gelingt hier auch. Abschließend ist nur zu sagen, das dieser Text der Serie bei Weitem nicht gerecht wird, denn die Serie besteht aus viel mehr. Sie erzählt von Liebe, Vertrauen, Aufopferung, Zusammenhalt und einiges mehr. Für mich das Beste was bis jetzt im TV zu sehen war und ich finde es sehr schade, dass diese Serie nur so wenig Folgen hat, denn es gäbe noch so viel mehr zu zeigen. Und genau das wird versucht in der 3. Staffel am 21. März 2010.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Staffel 1: 10+/10</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-770" title="10" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/10.jpg" alt="" width="600" height="30" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UWW9MI?ie=UTF8&amp;tag=inderzan-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UWW9MI"></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Staffel 2:</strong> <strong>10/10</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="10" src="../wp-content/uploads/2009/10/10.jpg" alt="" width="600" height="30" /></p>
<hr />
<h5>Zanges Meinung: Staffel 1</h5>
<p><em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> ist auf jeden Fall eine grandiose Dramaserie. Sie bietet dem Zuschauer eine tolle und innovative Story, die besonders durch seine gut ausgearbeiteten und facettenreichen Charaktere lebt. Bryan Cranston, selbst jedem Serienmuffel als der gutmütige Hal aus <em>&#8220;Malcolm in the Middle&#8221;</em> bekannt, trägt durch seine tolle Verkörperung des Mr. White das gesamte Serienkonzept auf seinen Schultern, ähnlich wie Hugh Laurie das bei <a href="http://www.inderzange.de/?p=364" target="_self"><em>&#8220;Dr. House&#8221;</em></a> und David Duchovny bei <a href="http://www.inderzange.de/?p=359"><em>&#8220;Californication&#8221;</em></a> vermögen. Ein großartiger Schauspieler vor dem man nur seinen Hut ziehen kann. Trotz seiner klaren tragenden Funktion, weshalb er auch bereits 2 Mal den Emmy mit nach Hause nehmen durfte, ist er aber nicht das einzig lohnenswerte Element der Serie. Auch sein Partner Jesse Pinkmann darf sich vollends ausleben und damit schaffen die Macher der Serie das, was man sich bei vielen Genrekollegen so gewünscht hätte. Alle Charaktere werden toll beleuchtet und fügen sich fast nahtlos in das Seriengefüge ein. Einzig die unsympathische Anna Gunn (<a href="http://www.inderzange.de/?p=641" target="_self"><em>&#8220;Deadwood&#8221;</em></a>), die die Rolle der Skyler White verkörpert, ist in meinen Augen keine gute Wahl gewesen, lässt sich aber locker verkraften. Auch der etwas uninspirierte Mittelteil und das plötzliche Finale trüben den Gesamteindruck kaum. <em>&#8220;Breaking Bad&#8221;</em> kann aber mit einem der stärksten Piloten auftrumpfen, die ich jemals begutachten konnte. Und das ist heutzutage weiß Gott eine kolossale Seltenheit.<br />
Alles in allem bildet sich doch eine wirklich runde Angelegenheit heraus. Interessant fand ich besonders die Tatsache, dass die Staffel fast vollständig ohne direkte Cliffhänger auskam und trotz allem eine regelrechte Sucht bei mir erzeugte. Staffel 2 wird also bald folgen. Unbedingte Kauf- und Sichtungsempfehlung!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-769" title="9" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/9.jpg" alt="" width="600" height="30" /></p>
<p><strong>Direkt bestellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001PJJLQ4?ie=UTF8&amp;tag=inderzan-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001PJJLQ4">Breaking Bad &#8211; Die komplette erste Season (3 DVDs)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=inderzan-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001PJJLQ4" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UWW9MI?ie=UTF8&amp;tag=inderzan-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UWW9MI">Breaking Bad &#8211; Die komplette zweite Season (4 DVDs)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=inderzan-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002UWW9MI" border="0" alt="" width="1" height="1" /></li>
</ul>
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		<title>Special: Die große Oscar Prognose 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Zange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Academy Award]]></category>
		<category><![CDATA[Kodak Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Oscars]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es mal wieder soweit. Bereits zum 82. Mal werden die Academy Award im Kodak Theatre in Los Angeles vergeben und in diesem Jahr wollen wir erstmals wie gut 99% aller anderen Filmblogger vorab spekulieren, wer denn am wahrscheinlichsten eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1470" title="banner" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/banner.jpg" alt="" width="600" height="150" />In wenigen Tagen ist es mal wieder soweit. Bereits zum 82. Mal werden die Academy Award im Kodak Theatre in Los Angeles vergeben und in diesem Jahr wollen wir erstmals wie gut 99% aller anderen Filmblogger vorab spekulieren, wer denn am wahrscheinlichsten eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen wird.<span id="more-1350"></span></p>
<p>Seit Anfang Februar stehen die Nominierungen fest und eigentlich haben sich wie zu erwarten wenig Überraschungen aufgetan. Sowohl Camerons Mega-Hit <a href="http://www.inderzange.de/?p=1060" target="_blank"><em>&#8220;Avatar&#8221;</em></a> als auch <em>&#8220;The Hurt Locker&#8221;</em> dürfen sich über ganze neun Nominierungen freuen, während es Tarantinos neustes Meisterstück <em><a href="http://www.inderzange.de/?p=567" target="_self">&#8220;Inglourious Basterds&#8221;</a></em> immerhin auf acht schafft. Dicht auf den Fersen sind jedoch Golden Globe Gewinner <em>&#8220;Precious&#8221;</em> und das neue Werk von <em>&#8220;Juno&#8221;</em>-Regisseur Reitman <a href="http://www.inderzange.de/?p=1303" target="_blank"><em>&#8220;Up in the Air&#8221;</em></a> mit jeweils sechs Nominierungen.<br />
Natürlich darf auch der neuste Pixar Streifen nicht fehlen. Das gefeierte<em> &#8220;Oben&#8221;</em> kann mit ganzen 5 Nominierungen, unter anderem natürlich in der Kategorie &#8220;Bester Animationsfilm&#8221;, aufwarten, hat in diesem Jahr aber mit <em>&#8220;Coraline&#8221;</em> nicht zu unterschätzende Konkurrenz. Der Überraschungshit aus Südafrika <em>&#8220;District 9&#8243;</em> von Neill Blomkamp sowie die Neuinterpretation von <em>&#8220;Star Trek&#8221;</em> haben es zwar noch auf beachtliche vier Nominierungen gebracht, werden gegen die starke Konkurrenz aber wohl kaum Land sehen können. Am ehesten darf sich wohl noch das Musical<em> &#8220;Nine&#8221;</em> mit Daniel-Day Lewis und der für die beste Nebendarstellerin nominierten Penelope Cruz Hoffnungen auf eine der Auszeichnungen machen. Weiterhin würden <em>&#8220;Küss den Frosch&#8221;</em>,<em> &#8220;Crazy Hearts&#8221;</em>, <em>&#8220;An Education&#8221;</em> und das hierzulande noch recht unbekannte <em>&#8220;The Young Victoria&#8221;</em> mit zwei Nominierungen bedacht und natürlich haben noch eine ganze Menge mehr Filme zumindest auf dem Papier die Chance eine der begehrten goldenen Männer zu ergattern, aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Am 7. März werden dann die Entscheidungen bekanntgegeben und erstmalig in der Geschichte der Oscars werden gleich zwei Gastgeber durch das Programm führen. Nachdem Hugh &#8216;Wolverine&#8217; Jackman zumBedauern vieler für dieses Jahr nicht mehr übernehmen wollte, darf man sich mit Steve Martin und<em> &#8220;30 Rock&#8221; </em>Schauspieler Alec Baldwin auf zwei ganz besondere Comedygrößen freuen. Ich habe da jedenfalls kaum Bedenken, dass das Duo etwas Schwung in die in den letzten Jahren sehr lustlose gewordene Veranstaltung bringen kann und damit das begrüßenswerte Werk von Hugh Jackman weiterführen wird.  Doch wir wollen nicht weiter um den heißen Brei herumreden, kommen wir zu ersten und wohl wichtigsten Kategorie:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1456" title="BesterFilm" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/BesterFilm.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-1-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-1">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora<br />
<br />
&bull; Blind Side – Die große Chance<br />
<br />
&bull; District 9<br />
<br />
&bull; An Education<br />
<br />
&bull; Tödliches Kommando – The Hurt Locker<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds<br />
<br />
&bull; Precious<br />
<br />
&bull; A Serious Man<br />
<br />
&bull; Oben<br />
<br />
&bull; Up in the Air</td><td class="column-2">&bull; Avatar<br />
<br />
&bull; The Hurt Locker<br />
<br />
&bull; Up in the Air</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/the-hurt-locker.jpg" alt="" title="the hurt locker" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1357" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0887912/">The Hurt Locker</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Wie jedes Jahr wird es auch in diesem nicht leicht werden hier eine Entscheidung zu fällen. Dass AMPAS Präsident Sid Ganis, der sich alljährlich für die Ausrichtung der Academy Awards verantwortlich fühlt, entschieden hat, die Anzahl der nominierten Film für 2010 von fünf auf zehn anzuheben, um auch Animationsfilmen wie <em>"Oben"</em> und Indipendentstreifen eine Chance zu geben, macht es nicht gerade leichter. Die Favoriten stehen mit <a href="http://www.inderzange.de/?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> und <a href="http://www.inderzange.de/?p=567" target="_self"><em>"Inglourious Basterds"</em></a> jedoch klar fest. Auch das grandiose <a href="http://www.inderzange.de/?p=1303" target="_blank"><em>"Up in the Air"</em></a> mit George Clooney könnte sich eventuell die begehrte Auszeichnung sichern, was auch durchaus verdient wäre. Unser persönlicher Favorit jedoch ist <em>"The Hurt Locker"</em> von Kathryn Bigelow. Eigentlich als Außenseiter gesetzt, kann der Film mit seinen atemberaubenden Kameraeinstellungen und passender Musik glänzen. Für viele wohl eine gewagte Vermutung, doch wir persönlich haben die Hoffnung, dass sich Hollywood zumindestens von Camerons optisch aufgedonnerten aber maßlos überschätzten <a href="http://www.inderzange.de/?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> nicht blenden lässt und wir schlussendlich mit einem vollkommen runden und verdientem Oscarfilm darstehen. Doch egal wie, die Entscheidung wird wohl sehr knapp ausfallen.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1455" title="besteregie" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/besteregie.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; James Cameron<br />
&rarr; Avatar – Aufbruch nach Pandora<br />
<br />
&bull; Kathryn Bigelow<br />
&rarr; Tödliches Kommando – The Hurt Locker<br />
<br />
&bull; Lee Daniels <br />
&rarr; Precious – Das Leben ist kostbar<br />
<br />
&bull; Jason Reitman <br />
&rarr; Up in the Air<br />
<br />
&bull; Quentin Tarantino <br />
&rarr; Inglourious Basterds </td><td class="column-2">&bull; James Cameron<br />
<br />
&bull; Quentin Tarantino<br />
<br />
&bull; Kathryn Bigelow</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/avatar.jpg" alt="" title="avatar" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1423" /><center><strong>James Cameron <br />
für <br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/">Avatar</a</strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Während die Wahl des besten Films von unserer Seite aus lieber nicht auf <a href="http://www.inderzange.de/?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> fallen sollte, so scheint der Preis für die beste Regie hier doch recht unausweichlich. Und ok, Cameron hat gute Arbeit geleistet und seinem Debüt nach eine 12 Jahren Kinoabstinenz darf man nur Respekt zollen. <a href="http://www.inderzange.de/?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> legt zumindest optisch die Meßlatte für zukünftige Projekte nochmal um einiges höher als es <em>"Titanic"</em> eh schon getan hat. Einzig Quentin Tarantino könnte dem Kanadier doch gefährlich werden. Denn auch er konnte mit <a href="http://www.inderzange.de/?p=567" target="_blank"><em>"Inglourious Basterds"</em></a> wirklich eine tolle Arbeit abliefern. Die Entscheidung ist nicht leicht, aber diesmal haben wir uns recht objektiv für James Cameron entschieden.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1468" title="bestactor" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/bestactor.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-3-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-3">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Jeff Bridges<br />
   &rarr; Crazy Heart<br />
<br />
&bull; George Clooney<br />
   &rarr; Up in the Air<br />
<br />
&bull; Colin Firth<br />
   &rarr; A Single Man<br />
<br />
&bull; Morgan Freeman <br />
   &rarr; Invictus – Unbezwungen<br />
<br />
&bull; Jeremy Renner<br />
   &rarr; Tödliches Kommando – The Hurt Locker </td><td class="column-2">&bull; George Clooney<br />
<br />
&bull; Jeff Bridges<br />
<br />
&bull; Morgan Freeman</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/CrazyHeart.jpg" alt="" title="CrazyHeart" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1426" /><center><strong>Jeff Bridges<br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt1263670/">Crazy Heart</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Die drei Hauptfavoriten Clooney, Freeman und Bridges werden diese  Kategorie wohl unter sich ausmachen, auch wenn hier die Entscheidung für  einen wieder nicht leicht sein wird. Clooney spielt ganz klar eine  starke Rolle in <a href="../?p=1303" target="_self"><em>"Up in the Air"</em></a>, ob  das aber für einen Oscar reichen wird scheint in diesem Jahr fraglich.  Wohl eher werden Morgan Freeman als Nelson Mandela in <em>"Invictius"</em> und Jeff Bridges die Entscheidung unter sich ausmachen. Unsere Nummer  eins in diesem Jahr ist Jeff Bridges für seine Rolle als  heruntergekommener Countrysänger Bad Blake in <em>"Crazy Heart"</em>. Und  das nicht nur weil er sich bereits bei den Golden Globes gegen die  gleiche Konkurrenz durchsetzen konnte, sondern vor allem weil er es nach  so vielen tollen schauspielerischen Leistungen wie z.B. als der  einzigartige Dude in <em>"The Big Lebowski"</em> endlich verdient hätte.  Es gibt also keine andere Wahl.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" title="bestactress" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/bestactress.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-4-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-4">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Sandra Bullock<br />
&rarr; Blind Side – Die große Chance<br />
<br />
&bull; Helen Mirren<br />
&rarr; Ein russischer Sommer<br />
<br />
&bull; Carey Mulligan<br />
&rarr; An Education<br />
<br />
&bull;Gabourey Sidibe<br />
&rarr; Precious – Das Leben ist kostbar<br />
<br />
&bull; Meryl Streep<br />
&rarr; Julie &amp; Julia </td><td class="column-2">&bull; Sandra Bullock<br />
<br />
&bull; Meryl Streep<br />
<br />
&bull; Helen Mirren</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/julieundjulia.jpg" alt="" title="julieundjulia" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1428"><center><strong>Meryl Streep<br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt1135503/">Julie &amp; Julia</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Wie in so gut wie allen Hauptkategorien auch keine leichte Wahl. Allgemein wird Sandra Bullock für ihre Rolle in <em>"Blind Side"</em> von den Zuschauern favorisiert, doch unsere persönliche Entscheidung fiel dann schlussendlich eher auf Meryl Streep für <em>"Julie &amp; Julia"</em>. Beide Frauen konnten in ihrer Kategorie bei den Golden Globes gewinnen, durften aber wegen des unterschiedlichen Genres noch nicht im direkten Vergleich antreten. Es bleibt bis zum 7. März wohl alles offen.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1469" title="besterneben" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/besterneben.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-5-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-5">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Matt Damon<br />
&rarr; Invictus – Unbezwungen<br />
<br />
&bull; Woody Harrelson<br />
&rarr; The Messenger<br />
<br />
&bull; Christopher Plummer<br />
&rarr; Ein russischer Sommer<br />
<br />
&bull; Stanley Tucci<br />
&rarr; In meinem Himmel <br />
<br />
&bull; Christoph Waltz<br />
&rarr; Inglourious Basterds </td><td class="column-2">&bull; Christoph Waltz<br />
<br />
&bull; Stanley Tucci</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/inglouriousbasterds.jpg" alt="" title="inglouriousbasterds" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1430" /><center><strong>Christoph Waltz<br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/">Inglourious Basterds</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Eine der wenigen Kategorien in der schon vorab die Entscheidung klar auf der Hand liegt. Wenn der diesjährige Oscar für den besten Nebendarsteller nicht an Christoph Waltz gehen sollte, so ist was nicht in Ordnung um Staate Kalifornien. Als SS-Standartenführer Hans Landa in <a href="http://www.inderzange.de/?p=567" target="_blank"><em>"Inglourious Basterds"</em></a> brillierte der Österreicher in seiner Rolle und feierte wohl den größten Erfolg in seiner bisherigen Karriere. Ab sofort wird er wohl eine feste Größe in Hollywood sein und wir werden in Zukunft wohl noch mehr von seinem einzigartigen Talent, in das Wesen von solch abstrusen Figuren wie die das Hans Landa einzutauchen, sehen. Unsere klare Nummer eins.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1469" title="besteneben" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/besteneben.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-6-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-6">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Penélope Cruz<br />
&rarr; Nine<br />
<br />
&bull; Vera Farmiga<br />
&rarr; Up in the Air<br />
<br />
&bull; Maggie Gyllenhaal<br />
&rarr; Crazy Heart<br />
<br />
&bull; Anna Kendrick<br />
&rarr; Up in the Air<br />
<br />
&bull; Mo’Nique<br />
&rarr; Precious – Das Leben ist kostbar</td><td class="column-2">&bull; Maggie Gyllenhaal<br />
<br />
&bull; Penelope Cruz<br />
<br />
&bull; Mo’Nique</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/precious.jpg" alt="" title="precious" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1435" /><center><strong>Mo’Nique<br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0929632/">Precious</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Auch die Voraussage für die beste Nebenrolle scheint eher eindeutig. Mo´Nique spielt in <em>"Precious"</em> die Mutter einer vom Schicksal gebeulten stark übergewichtigen Jugendlichen mit Namen Claireece, die den Wert ihres Lebes wiederentdeckt und merkt wie kostbar es eigentlich ist. Von den Kritikern umjubelt konnte sie sich bereits bei den Golden Globes durchsetzen und wird auch bei den Academy Awards als heißer Favorit gehandelt, zumal die Konkurrenz eher schwächer besetzt ist. Also gehen wir auch hier mit dem Topfavorit mit.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1461" title="originaldreh" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/originaldreh.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-7-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-7">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Mark Boal<br />
&rarr; Tödliches Kommando – The Hurt Locker<br />
<br />
&bull; Quentin Tarantino <br />
&rarr; Inglourious Basterds<br />
<br />
&bull; Alessandro Camon und Oren Moverman<br />
&rarr; The Messenger<br />
<br />
&bull; Joel und Ethan Coen<br />
&rarr; A Serious Man<br />
<br />
&bull; Bob Peterson und Pete Docter<br />
&rarr; Oben </td><td class="column-2">&bull; Quentin Tarantino<br />
<br />
&bull; The Hurt Locker</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/inglouriousbasterds.jpg" alt="" title="Inglorious Basterds" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1435" /><center><strong>Quentin Tarantino<br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/">Inglourious Basterds</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Gleichermaßen geht es weiter. Auch in dieser Kategorie kann es für uns nur einen Gewinner geben und das ist <a href="http://www.inderzange.de/?p=567"><strong>"Inglourious Basterds"</strong></a>. Quentin Tarantino hat wirklich großartige Arbeit beim Schreiben des Drehbuchs abgeliefert und das, obwohl das Stück in seiner Originalversion eine lange Entstehungsgeschichte hatte. Doch wir können froh sein, das nach jahrelanger Lagerung, häufigen Umschreibens und etwaigen Kürzungen schlussendlich dieser tolle Film herausgesprungen ist. Deswegen: Quentin eins, Konkurrenz null.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1452" title="adaptieresdreh" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/adaptieresdreh.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-8-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-8">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Neill Blomkamp und Terri Tatchell<br />
&rarr; District 9<br />
<br />
&bull; Nick Hornby<br />
&rarr; An Education<br />
<br />
&bull; Jesse Armstrong, Simon Blackwell, <br />
Armando Iannucci und Tony Roche<br />
&rarr; In the Loop<br />
<br />
&bull; Geoffrey Fletcher<br />
&rarr; Precious – Das Leben ist kostbar<br />
<br />
&bull; Jason Reitman und Sheldon Turner<br />
&rarr; Up in the Air</td><td class="column-2">&bull; Precious<br />
<br />
&bull; Up in the Air</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/upintheair.jpg" alt="" title="upintheair" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1438" /><center><strong><br />
Jason Reitman,<br />
Sheldon Turner <br />
für<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt1193138/">Up in the Air</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Beim adaptiertem Drehbuch schließen wir uns erneut dem Urteil der Golden Globes Verantwortlichen an. Mit "Up in the Air" haben Jason Reitman und Sheldon Turner in diesem Jahr wohl die besten Karten bei der Verleihung. Eventuell könnte das Drehbuch von "Precious" ihnen Paroli bieten, aber unser persönlicher kleiner Award geht an die Tragikomödie.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1453" title="anifilm" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/anifilm.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-9-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-9">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Coraline (Henry Selick)<br />
<br />
&bull; Der fantastische Mr. Fox (Wes Anderson)<br />
<br />
&bull; Küss den Frosch <br />
(John Musker und Ron Clements)<br />
<br />
&bull; Oben (Pete Docter)<br />
<br />
&bull; The Secret of Kells (Tomm Moore) </td><td class="column-2">&bull; Oben<br />
<br />
&bull; Coraline</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/coraline.jpg" alt="" title="coraline" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1443" /><center><strong><a href="http://www.imdb.de/title/tt0327597/">Coraline</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Für viele Leute steht hier die Entscheidung schon fest. Mit <em>"Oben"</em> hat Pixar mal wieder ein liebevoll kreiertes Meisterwerk vollbracht und zurecht wird er als haushoher Favorit gehandelt, zumal er auch den Golden Globe in dieser Kategorie gewinnen konnte. Doch wir müssen auch mal gegen den Strom schwimmen und schicken <em>"Coraline"</em> für den besten Animationsfilm ins Rennen. Das im Stop-Motion Verfahren hergestellte Goldstück um die Geschichte der 10-jährigen Coraline, die eine spektakuläre Version ihres eigenes Lebens durch eine Tür betreten kann, bietet einen schönen Gegensatz zu den alljährlich erscheinenden profitscheffelnden Kinderschmus, trotz der schwächelnden Story. Unser Oscarfavorit und Gewinner der Herzen ist damit <em>"Coraline"</em>.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1459" title="fremd" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/fremd.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-10-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-10">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Ajami (Israel)<br />
<br />
&bull; El Secreto de Sus<br />
Ojos (Argentinien)<br />
    <br />
&bull; Eine Perle Ewigkeit (Peru)<br />
<br />
&bull; Un prophète (Frankreich)<br />
<br />
&bull; Das weiße Band (Deutschland) </td><td class="column-2">&bull; Das weisse Band<br />
<br />
&bull; Un prophète<br />
<br />
&bull; Ajami</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/DasweisseBand.jpg" alt="" title="DasweisseBand" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1445" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1149362/">Das weisse Band</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Kevin und ich sind ja bekanntlich keine Fans deutscher Filme, doch wenn es an Wettbewerbe geht, steh zumindest ich patriotisch hinter meinem Land. Michael Hanekes Schwarzweißfilm <em>"Das weisse Band"</em> darf sich zurecht große Hoffnungen auf den diesjährigen Oscar für den besten fremdsprachigen Film machen. Mit dem Gewinn der Goldenen Palme, dem Hauptpreis der Filmfestspiele in Cannes, und des Golden Globes gilt er als haushoher Favorit. Auch wir sagen ausnahmsweise mal ja zu einem deutschen Streifen, auch wenn ich ihn mir persönlich wohl nie anschauen werde.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1464" title="szene" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/szene.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-11-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-11">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora <br />
(Rick Carter, Robert Stromberg <br />
und Kim Sinclair)<br />
<br />
&bull; Das Kabinett des Dr. Parnassus <br />
(Dave Warren, Anastasia Masaro<br />
und Carline Smith)<br />
<br />
&bull; Nine (John Myhre und Gordon Sim)<br />
<br />
&bull; Sherlock Holmes (Sarah Greenwood und <br />
Katie Spencer)<br />
<br />
&bull; The Young Victoria (Patrice Vermette und <br />
Maggie Gray)</td><td class="column-2">&bull; Avatar<br />
<br />
&bull; Nine<br />
<br />
&bull; Das Kabinett des <br />
Dr. Parnassus</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/avatar.jpg" alt="" title="avatar" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1423" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/">Avatar</a><br />
</strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1467" title="kamer" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/kamer.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-12-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-12">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora <br />
(Mauro Fiore)<br />
<br />
&bull; Harry Potter und der Halbblutprinz <br />
(Bruno Delbonnel)<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds<br />
(Robert Richardson)<br />
<br />
&bull; Tödliches Kommando – The Hurt Locker <br />
(Barry Ackroyd)<br />
<br />
&bull; Das weiße Band (Christian Berger)</td><td class="column-2">&bull; Avatar<br />
<br />
&bull; The Hurt Locker<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/the-hurt-locker.jpg" alt="" title="the hurt locker" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1357" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0887912/">The Hurt Locker</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1462" title="schnitt" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/schnitt.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-13-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-13">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora <br />
(Stephen Rivkin, John Refoua und <br />
James Cameron)<br />
<br />
&bull; District 9 (Julian Clarke)<br />
<br />
&bull; The Hurt Locker <br />
(Bob Murawski und Chris Innis)<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds (Sally Menke)<br />
<br />
&bull; Precious – Das Leben ist kostbar <br />
(Joe Klotz)</td><td class="column-2">&bull; Avatar<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/inglouriousbasterds.jpg" alt="" title="inglouriousbasterds" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1430" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/">Inglourious Basterds</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1484" title="bestemusik" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/bestemusik.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-14-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-14">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora<br />
(James Horner)<br />
<br />
&bull; Der fantastische Mr. Fox <br />
(Alexandre Desplat)<br />
<br />
&bull; Oben (Michael Giacchino)<br />
<br />
&bull; Sherlock Holmes (Hans Zimmer)<br />
<br />
&bull; Tödliches Kommando – The Hurt Locker<br />
(Marco Beltrami und Buck Sanders)</td><td class="column-2">&bull; Avatar<br />
<br />
&bull; Oben<br />
<br />
&bull; Sherlock Holmes</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/avatar.jpg" alt="" title="avatar" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1423" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/">Avatar</a</strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1463" title="song" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/song.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-15-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-15">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; „Almost There“ (Küss den Frosch)<br />
<br />
&bull; „Down in Orleans“ (Küss den Frosch)<br />
Randy Newman<br />
<br />
&bull; „Loin de Paname“ (Paris 36)<br />
<br />
&bull; „Take It All“ (Nine)<br />
<br />
&bull; „The Weary Kind“ (Crazy Heart)</td><td class="column-2">&bull; Nine<br />
<br />
&bull; Crazy Heart</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/CrazyHeart.jpg" alt="" title="CrazyHeart" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1426" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1263670/">Crazy Heart</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1485" title="ton" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/ton1.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-16-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-16">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora<br />
(Christopher Boyes, Gary Summers, <br />
Andy Nelson und Tony Johnson)<br />
<br />
&bull; Tödliches Kommando – The Hurt Locker<br />
(Paul N. J. Ottosson und Ray Beckett)<br />
<br />
&bull; Inglourious Basterds (Michael Minkler, <br />
Tony Lamberti und Mark Ulano)<br />
<br />
&bull; Star Trek (Anna Behlmer, <br />
Andy Nelson und Peter J. Devlin)<br />
<br />
&bull; Transformers – Die Rache <br />
(Greg P. Russell, Gary Summers und <br />
Geoffrey Patterson)</td><td class="column-2">&bull; Inglourious Basterds<br />
<br />
&bull; Star Trek<br />
<br />
&bull; Avatar</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/inglouriousbasterds.jpg" alt="" title="inglouriousbasterds" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1430" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0361748/">Inglourious Basterds</a></strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1458" title="effekte" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/effekte.jpg" alt="" width="600" height="50" />
<table id="wp-table-reloaded-id-17-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-17">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Die Nominierungen</th><th class="column-2">Die Favoriten</th><th class="column-3"><img alt="" src="http://gfx.lgz.de/media/krone_silber.gif" title="Krone" class="alignleft" width="16" height="16" />Unser Favorit</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">&bull; Avatar – Aufbruch nach Pandora <br />
(Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, <br />
Richard Baneham und Andrew R. Jones)<br />
<br />
&bull; District 9 (Dan Kaufman, Peter Muyzers, <br />
Robert Habros und Matt Aitken)<br />
<br />
&bull; Star Trek (Roger Guyett, <br />
Russell Earl, Paul Kavanagh und Burt Dalton </td><td class="column-2">&bull; Avatar</td><td class="column-3"><img src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/avatar.jpg" alt="" title="avatar" width="100" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-1423" /><center><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/">Avatar</a</strong></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td colspan="3" class="column-1 colspan-3">Während die anderen Kategorien mal ohne weitere Wertungen so  stehen bleiben, müssen hier noch ein paar Worte verloren werden. Die Wahl für die besten visuellen Effekte werden zwar klar an <a href="../?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> gehen,  dennoch will ich auch hier mal meinen Respekt für die beiden weiteren nominierten Filme ausprechen. Sowohl <em>"Star Trek"</em> als auch dem  Budget entsprechend bei <em>"Disctrict 9"</em> wurde gute Arbeit geleistet  und trotzdem werden sie gegen einen solchen Konkurrent nicht ankommen. <a href="../?p=1060" target="_blank"><em>"Avatar"</em></a> hat neue  Maßstäbe gelegt und besonders der Zuschauer darf sich in Zukunft auf  noch bildgewaltigere Filme freuen, die dann hoffentlich auch  storytechnisch über die Note 4 hinwegtreten können.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<p>Weiterhin werden Awards in den Kategorien &#8220;Bester animierter Kurzfilm&#8221;, &#8220;Bester Kurzfilm&#8221;, &#8220;Bestes Kostümdesign&#8221;, &#8220;Bester Dokumentarfilm&#8221;, &#8220;Bester Dokumentar-Kurzfilm&#8221;, &#8220;Bestes Make-Up&#8221; und &#8220;Bester Tonschnitt&#8221; vergeben. Diese bleiben bei uns Zwecks mangeldenden Bezugs in der Prognose außen vor und gehen jetzt nicht mit in die erwartete Verteilung mit ein.<br />
Und die Verteilung der Awards nach unseren Favoriten würde wie folgt aussehen:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-19-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-19">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Platz</th><th class="column-2">Film</th><th class="column-3">Oscars</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2">Avatar – Aufbruch nach Pandora</td><td class="column-3">4</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">1</td><td class="column-2">Inglourious Basterds</td><td class="column-3">4</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2">Tödliches Kommando – The Hurt Locker</td><td class="column-3">2</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">2</td><td class="column-2">Crazy Heart</td><td class="column-3">2</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Precious – Das Leben ist kostbar</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Das weisse Band</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Coraline</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Up in the Air</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">3</td><td class="column-2">Julie &amp; Julia</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Ob es schlussendlich so ablaufen wird, kann wohl niemand vorhersagen. Wir vom <strong>&#8220;In der Zange&#8221;</strong> Blog jedenfalls freuen uns auf eine spannende 82. Verleihung der Oscars  in wenigen Tagen und wünschen euch und uns eine unterhaltsame Show. Natürlich wird es dann auch wieder eine Auswertung geben.</p>
<p>So und nun seid ihr dran. Wer ist bei euch der große Favorit? Was sind eure Erwartungen an die diesjährige Verleihung der Academy Awards? Schreibt es in die Comments!</p>
<hr />Das war unser Beitrag zum <strong><a href="http://www.gutschein-codes.de/gewinnspiel/oscar-gewinnspiel" target="_blank">Gutschein-Codes Gewinnspiel</a></strong>. Macht doch ebenfalls mit und schreibt eine Oscar-Prognose und habt die Chance auf einen 250 Euro Amazon Gutschein.</p>
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		<title>Kurz beleuchtet: Lesbian Vampire Killers</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Zange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz beleuchtet]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[James Corden]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbian Vampire Killers]]></category>
		<category><![CDATA[Mathew Honre]]></category>
		<category><![CDATA[MyAnna Buring]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Claydon]]></category>
		<category><![CDATA[Splatter]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal braucht es nicht viel um Mann vor den Bildschirm zu bekommen. Ob Action gekoppelt mit jeder Menge Explosionen, Schießereien, Verfolgungsjagden und natürlich technischen CGI Spielereien oder wie im vorliegenden Beispiel erotisch anmutende Frauen und viele, wirklich viele weibliche Rundungen. Wir sind da doch sehr simpel gestrickt.
Und "Lesbian Vampire Killers" dürfte wohl den Award für den marketingtechnisch klügsten Titel einheimsen, wenn es sowas geben wurde. Denn selbst wenn sich der Film als totaler Mist herausstellen sollte, so können diesem Streifen böse Zungen wohl kaum schaden. Man(n) ist bei lesbischen Vampiren sowieso willenlos eine klare rationale Entscheidung zu fällen. Der Film ist also Pflichtprogramm, auch wenn sich mal wieder bewahrheitet, das nicht alles Gold ist was glänzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/lesbianvampirekillers.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="lesbianvampirekillers" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/lesbianvampirekillers.jpg" alt="" width="548" height="103" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em>Hahahahahahahaha! It&#8217;s got a big metal cock for a handle!</em></p>
</blockquote>
<p>Manchmal braucht es nicht viel um Mann vor den Bildschirm zu bekommen. Ob Action gekoppelt mit jeder Menge Explosionen, Schießereien, Verfolgungsjagden und natürlich technischen CGI Spielereien oder wie im vorliegenden Beispiel erotisch anmutende Frauen und viele, wirklich viele weibliche Rundungen. Wir sind da doch sehr simpel gestrickt.<br />
Und <em>&#8220;Lesbian Vampire Killers&#8221;</em> dürfte wohl den Award für den marketingtechnisch klügsten Titel einheimsen, wenn es sowas geben wurde. Denn selbst wenn sich der Film als totaler Mist herausstellen sollte, so können diesem Streifen böse Zungen wohl kaum schaden. Man(n) ist bei lesbischen Vampiren sowieso willenlos eine klare rationale Entscheidung zu fällen. Der Film ist also Pflichtprogramm, auch wenn sich mal wieder bewahrheitet, das nicht alles Gold ist was glänzt.<span id="more-1280"></span></p>
<p>In Phil Claydons Regiedebüt haben wir die typische Ausgangssituation von zwei Vollversagern die nichts mit ihrem Leben anzufangen wissen. Also in etwa so wie beim gefeierten <em>&#8220;Shaun of the Dead&#8221;</em> fünf Jahre zuvor, zu dem sich durchaus einige Verbindungen knüpfen lassen. Fletch (James Corden) und Jimmy (Mathew Horne) jedenfalls haben genug vom Alltag und wollen nach verlorener Freundin und verlorenem Job endlich Urlaub machen. Doch die Knete reicht statt Ballermann und Party eher für einen Kurztripp aufs Land. Im Alkoholrausch wird also prompt das Ziel der Reise mittels Dartpfeil ermittelt und schwupps finden sie sich auch schon wenige Stunden später im lauschigen Dörfchen Cragwich wieder. Dort angekommen stellt sich die Siedlung bald als nicht ganz so beschaulich heraus wie zuerst angenommen, denn ein Jahrhunderte alter Fluch, der alle Frauen an ihrem 18. Geburtstag zu lesbischen Vampiren werden lässt, lastet auf ihr. Doch Fletch und Jimmy, nichtsahnend, quartieren sich in einem alten Haus im Cragwich Forest, das ihnen die Dorfbewohner gezeigt haben, ein und auch eine Hand voll okkulter gutaussehender Studentinen, die das Haus studieren wollen, sind mit von der Partie.</p>
<p>Klingt also nach einem interessanten Spass in der Low-Cost Variante. Und tatsächlich kann der Humor von <em>&#8220;Lesbian Vampire Killers&#8221;</em> streckenweise recht gut punkten. Besonders Fletch überzeugt in seinen Gesprächen mit dem Pfarrer gen Ende des Films. Leider überwiegen die ebenfalls deutlich vorhandenen Teile des Films, in denen Regisseur Claydon sehr gezwungen inszeniert. Und wenn sich eins nicht erzwingen lässt, dann Humor.<br />
Optisch gibt die Horror-Komödie dennoch einiges her und kann sich durchaus mit guten Hollywoodproduktionen gleichen Budgets messen, was mich doch sehr überrascht hat. Sehr stylisch wirken besonders das Intro des Film, während das Ende dann im Gegensatz nur geringfügig schwächelt. Einzig die Flüssigkeit, die aus den geschlachteten Vampiren austritt erinnert einfach zu sehr an männliches Ejakulat und wäre zwingend austauschbar gewesen.<br />
Das die gesamte Story ziemlicher Murks ist und die nervende erzwungene 0815-Liasion zwischen Protagonist Jimmy und der unscheinbaren Lotte (MyAnna Buring &#8211; <em>&#8220;The Descent&#8221;</em>) mehr als überflüssig, lässt sich dann auch verschmerzen.<br />
Klingt alles in allem nicht zwar wirklich berauschend, aber trotzdem lohnt sich der Film. Besonders wenn man auch nur einen Hauch auf splatternde halbnackte 90-60-90 Frauentorsos, mystische Schwanzschwerter und fluchende armbrustschwingende Pfarrer steht. Achja, Entertainment kann manchmal so primitiv und simpel sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span> &#8220;You get what you want&#8221;, so dürfte man es treffend formulieren. In Punkto Sex bietet der Film aber auch nicht mehr als andere Filme ab 16. Hier und da blitzt mal eine Brust hervor, aber ansonsten bietet sich wenig Weltbewegendes. Schlimme Buben werden also enttäuscht sein und sollten die Hände lieber gleich komplett aus der Hose bzw. direkt vom ganzen Film lassen. <em>&#8220;Lesbian Vampire Killers&#8221;</em> fungiert eher als harmloser Spass für Zwischendurch und dürfte trotz <em>&#8220;Gay Werwolf Killers&#8221;</em> Andeutung wohl kaum eine Fortsetzung finden.</p>
<p><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/55.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-760" title="5,5" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/55.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
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		<title>Kritik: Up in the Air</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Kendrick]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Reitman]]></category>
		<category><![CDATA[Juno]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Oscarnominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Up in the Air]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze Geschichte spult sich unheimlich schnell ab, es werden Leute gefeuert, Aufnahmen von Städten aus der Luft gezeigt, doch in den richtigen Szenen hat Reitman ein tolles Gespür für Situations- bzw. Dialogkomik. Besonders als Ryan Bingham die ebenso wie er vielfliegende und beziehungsscheue Alex Goran (Vera Farmiga - "Orphan") trifft. Die beiden verstehen sich toll und leben ihre Leidenschaft zwischen ihren vielen Terminen. Großes Kino wie diese beiden Charaktere geschrieben und vorallem umgesetzt sind. Besonders nachdem Natalie die harte Welt kennengelernt hat, in der man einen Menschen feuern muss, begegnen sich die 3 in einem Hotel. Diese Unterhaltung in der Lobbybar ist einfach nur grandios, Mimik, Gestik und vorallem Wortwitz bestimmten und dirigieren diese Szene. Ohne diese 3 wirklich tollen Schauspieler wäre das nicht möglich gewesen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/up2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1306" title="up" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2010/02/up2.jpg" alt="" width="320" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: left;">In Zeiten der Weltwirtschaftskrise und der kulturellen Angst vor Problemen, bringt jetzt <em>Jason Reitman</em> bekannt durch <em>&#8220;Juno&#8221; </em>den Film <em>&#8220;Up in the Air&#8221;</em> raus. Das Drehbuch zum Film entstand schon 2002 und Reitman wollte diesen auch gleich drehen, doch kamen ihm seine 2 Projekte &#8220;<em>Juno&#8221;</em> und<em> &#8220;Thank you for Smoking&#8221;</em> zuvor. Und wie auch so viele bassiert auch der Film auf einer Romanvorlage. <em>Walter Kirn </em>schrieb 2001 den gleichnamigen Roman, und stand bis zu letzt eher skeptisch dem Projekt gegenüber, doch als er den Film sah war er begeistert. Mal sehen ob wir das auch sind&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1303"></span></p>
<p style="text-align: left;">Ryan Bingham (George Clooney &#8211; <em>&#8220;From Dusk Till Dawn&#8221;</em>) ein Manager, der anderen Leuten versucht in schweren Zeiten neue Möglichkeiten aufzuzeigen. Das etwas nett ausgedrückt ist für: er feuert im Auftrag von Firmen Mitarbeiter. Er reist durch die ganze USA und das Geschäft boomt in dieser Krisenzeit von Einsparrungen und Kündigungen. Ryan Bingham ist nicht nur &#8220;Lebensberater&#8221; nein er ist auch notorischer Einzelgänger und gibt seine Weisheiten in Seminaren an andere weiter. Er stößt jegliche Form von Beziehung von sich und trennt sich auch von seiner Familie komplett. Doch als ihm die neue strebsame Natalie Keener (Anna  Kendrick &#8211; <em>&#8220;Twilight&#8221;</em>) an die Seite gestellt wird, droht sein Traum zu platzen. Die Menschen sollen nun nicht mehr persönlich gefeuert werden, sondern im Zeitalter der Technik übers Internet. Sein jahrelang aufgebautes Kartenhaus scheint in sich zusammen zufallen, bis sein Chef die Idee hat, den Grünschabel Natalie mit Ryan in die weite Welt zu schicken.</p>
<p style="text-align: left;">Die ganze Geschichte spult sich unheimlich schnell ab, es werden Leute gefeuert, Aufnahmen von Städten aus der Luft gezeigt, doch in den richtigen Szenen hat Reitman ein tolles Gespür für Situations- bzw. Dialogkomik. Besonders als Ryan Bingham die ebenso wie er vielfliegende und beziehungsscheue Alex Goran (Vera  Farmiga &#8211; <em>&#8220;Orphan&#8221;</em>) trifft. Die beiden verstehen sich toll und leben ihre Leidenschaft zwischen ihren vielen Terminen. Großes Kino wie diese beiden Charaktere geschrieben und vorallem umgesetzt sind. Besonders nachdem Natalie die harte Welt kennengelernt hat, in der man einen Menschen feuern muss, begegnen sich die 3 in einem Hotel. Diese Unterhaltung in der Lobbybar ist einfach nur grandios, Mimik, Gestik und vorallem Wortwitz bestimmten und dirigieren diese Szene. Ohne diese 3 wirklich tollen Schauspieler wäre das nicht möglich gewesen.</p>
<p style="text-align: left;">Als Ryan Bingham dann später zur Hochzeit seiner Schwester fahren muss und Alex dazu einlädt scheint ihr Glück besiegelt. Und beide fangen an sich wohl in der doch ungewohnten Beziehung zu fühlen. Doch besonders Ryan will es nicht richtig wahr haben und gerät oft in Streit mit seiner Kollegin Natalie. Es ist toll mit anzusehen wie die kleine zierliche Natalie versucht den etwas verwirrten Ryan das Leben und die Liebe zuerklären. Die vielen Stunden im Flieger und die enge Zusammenarbeit schweißt die beiden zusammen und am Ende waren sie beide froh sich kennengelernt zusammen, denn sie haben beide voneinander gelernt.</p>
<p style="text-align: left;">Die weitere Geschichte droht in gewaltigen Kitsch überzugehen und vorallem mit einem vorhersehbahren Ende zu glänzen, doch es wird alles anders kommen. Und genau dieses Ende wie auch die Verwandlung der Personen und die Überraschungen, die dieser Film bereit hält, machen ihn so kostbar. Auch anzumerken sind die vielen Projektionen zu unseren realen Welt. Die Kommunikation verläuft meist nur noch übers Internet oder Telefon, keiner macht sich mehr die Mühe sich zusammen zusetzen und nett zu reden. Familie oder Freunde sind das Wichtigste und man sollte nicht nur für den Job leben. Das diese Dinge zwar unterschwelig durchdringen aber nie wirklich präsentiert werden ist Jason Reitman zu verdanken. Nach 2 wirklich guten Filmen ist er im Moment auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt und es wird wahnsinnig schwer werden den Film noch zu toppen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Völlig zurecht hat der Film schon viele Preise gewonnen und ist zuhauf nominiert worden. Die Geschichte, die jedem ans Herz geht und dazu noch ein richtig gutes Ensemble stellt, runden dieses Machwerk toll ab. Die Botschaft, die jeden in der heutigen Zeit etwas angeht passt unwahrscheinlich gut und jeder sollte für sich selbst entscheiden was für Schlüsse er daraus zieht. Toller Film, der nicht nur aktuell ist sondern auch dazu noch urkomsich und manchmal zutiefst trauig sein kann, doch dabei nie kitschig oder ausladend wirkt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/9.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-769" title="9" src="http://www.inderzange.de/wp-content/uploads/2009/10/9.jpg" alt="" width="600" height="30" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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