Earl J. Hickey (Jason Lee – “Dogma”) ist mit Leib und Seele Kleinkrimineller. In seinem Leben hat er bisher noch absolut nichts erreicht und eigentlich ist er auch ganz glücklich damit. Eines Tages gewinnt er mit einem Rubellos 100.000 Dollar, doch die Freude hält nicht lange an, da er nach wenigen Sekunden von einem Auto angefahren wird und prompt sein Glückslos wieder davonfliegt. Im Krankenhaus ausgewacht erfährt er im Morphindelirium eine Offenbarung durch Carson Daly. Dieser erklärt nämlich in einer TV-Show das Prinzip des Karmas und Earl beschließt sein Leben nun grundsätzlich umzukrempeln. Er schreibt eine Liste mit all seinen üblen Gaunereien und beginnt frei nach dem Motto “Tu Gutes und dir wird Gutes widerfahren” alle bösen Dinge wieder gutzumachen. Als er beim Abarbeiten seines ersten Punktes das Rubellos wiederfindet, bestärkt ihn das nur weiter in seiner neuen Lebenseinstellung und ab sofort investiert er sein gewonnenes Geld und seine gesamte Zeit in das neue Projekt. Beseite steht ihm dabei immer sein Bruder Randy (Ethan Suplee – “Butterfly Effect”), der weder durch besondere Intelligenz oder Fitness glänzen kann, dafür aber ein absolut goldenes Herz hat.
Einträge aus dem ‘Januar, 2010’
Kritik: Surrogates
Nachdem wir euch erst letztens “Gamer” vorgestellt haben, kommt jetzt auch schon der nächste Vertreter dieses Genres. “Surrogates” will jedoch mit mehr Technik und und einem alt gedienten Actionstar aufwarten. Bruce Willis, der in letzter Zeit mehr Low Budget Filme gedreht hat als wirkliche Blockbuster, zeigt auch wieder hier das er für ein gutes Skript bzw. eine gute Idee immer zu haben ist. Im Vergleich zu Gamer mit Gerad Butler legt Surrogates viel mehr Wert auf den Hauptdarsteller, d.h. in nahezu jeder Einstellung ist Bruce Willis zu sehen, was nicht allzu schlecht ist, jedoch beleuchtet der Film so nur sehr einseitig die Problematik hinter der Geschichte.
Criminal Minds – 1. Staffel
Seit Mitte 2006 hat die CBS Serie “Criminal Minds” nun einen festen Prime-Time Sendeplatz bei Sat 1 inne und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Zusammen mit “NCIS” schafft es der Bällchen-Sender durch den sogenannten Crime Sonntag fast wöchentlich über 3 Millionen Zuschauer vor den Bildschirm zu holen und damit können die Programmdirektoren durchaus zufrieden sein. Da ist es nicht verwunderlich, das wir uns bereits in der vierten Staffel der Erfolgsserie um die BAU befinden. Doch lohnt es sich auch jetzt noch nachträglich in die Serie einzusteigen?
Kurz beleuchtet: I Love You, Beth Cooper
Ob nun die “American Pie”-Reihe, “The Girl Next Door”, “Eine wie keine”, “Superbad” ,”Eurotrip” oder sämtliche andere verrückte Trips, das Prinzip der Teenie-Filme ist inzwischen schon auf jede erdenkliche Weise ausgelatscht worden. Deswegen dürften sich beim Zuschauer inzwischen berechtigte Zweifel auftun, wenn es ein neuer Vertreter dieses Genres ins Kino schafft.
Ende letzten Jahres brachte die zuckersüße “Heroes”-Schauspielerin Hayden Penettiere zusammen mit Regisseur Chris Columbus (“Fantastic Four”) mit der Teenie-RomCom “I Love You, Beth Cooper” ihre erste große Hauptrolle als Erwachsene auf die Kinoleinwand. Eine durchaus sehr interessante Paarung und wohl auch der einzige Grund bei diesem totgeglaubten Genre überhaupt noch einen Blick zu riskieren.
Doch leider wird sich jeder Kinogänger oder DVD-Liebhaber trotz allem mühsam aufgebauten und schlussendlich jäh fehlgeleitetem Optimismusses nach diesem Film die Frage stellen, ob der Patient nicht tatsächlich tot ist und sich jegliche Reanimationen durch neue ideenlose Filme sinnlos gestaltet.
Kritik: Stadt der Gewalt
Shinjuku Incident oder Stadt der Gewalt ist Jackie Chan’s neuster Film. Damit begribt er sich erstmals auf neues Terrain, es ist also keine Actionkomödie oder ein hau drauf Film wie man es sonst so von Jackie Chan gewohnt ist.
Illegale Einwanderer machen sich breit in Japan, wozu auch der chinesiche Tietou (Jackie Chan – “Der rechte Arm der Götter”) gehört. Sie versuchen mit Containerschiffen über die See zu kommen und wollen ihr Glück in Japan finden. Tietou nahm die lange Reise auf sich, um nach seiner verschollenen Freundin Xiu-Xiu zu suchen. Als sie noch Kinder waren hat Xiu-Xiu oft von der Stadt gesprochen und wollte unbedingt dort hin, um die andere Welt kennen zu lernen, denn aufgewachsen sind sie in einem kleinen Dorf in China. Doch ist sie nie zurückgekehrt.

























