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Breaking Bad – 1. Staffel / 2. Staffel

“Breaking Bad” ist eine Dramaserie, die von Vince Gilligan ins Leben gerufen worden ist, vielleicht noch einigen bekannt als Co-Produzent der Serie “Akte-X”. “Breaking Bad” ist in Amerika ein Begriff, der häufig bei den Südstaatler zur Anwendung kommt. Er bedeutet ’sich über Regeln hinwegzusetzen’, der Justiz die Stirn zu bieten bzw. gesetzliche Grauszonen auszunutzen. Einen treffenderen Titel hätte man sich nicht aussuchen können, denn genau diese Dinge und noch viel mehr verkörpert diese Serie.

Schon mit der Inhaltsangabe war mit klar, dass dies eine grandiose Serie werden würde, doch als ich dann mitbekam das Bryan Cranston die Hauptrolle spielt, wusste ich das die Serie nur gut werden kann. In “Breaking Bad” geht es um Walter White (Bryan Cranston – “Hal/Malcom Mittendrin” ), der ein überqualifizierter Chemielehrer an einer gewöhnlichen High School ist. Doch als ihm die schreckliche Nachricht überbracht wird, das er Lungenkrebs im Endstadium hat, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn seine Frau Skyler White (Anna Gunn) ist schwanger und sein Sohn Walter White Jr. (Rj Mitte) ist mit der Behinderung Infantiler Zerebralparese geboren wurden und hat deswegen Probleme beim Laufen und Sprechen. Walter muss das Haus abbezahlen und bald 2 Kinder durchbringen. Er hat kein Geld und weiß auch nicht wie nach seinem Tod der Familie ein sorgenfreies Leben ermöglichen könnte. Als er dann bei seinem Schwager Hank Schrader (Dean Norris – “Verhandlungssache”), der DEA-Beamter (Drogendezernat) ist, ein Video von einer Razzia sieht, bei der die Dealer mehr als 700.000 Dollar gemacht haben, kommt ihm die Idee selber sogenanntes Crystal-Meth herzustellen.

Für mich war das eine der interessantesten Ideen der letzten Jahre, einen guten, netten häuslichen Mann in einen Tyrannen zu verwandeln, doch dabei nichts zu verheimlichen oder zu überspitzt darzustellen. Und das I-Tüpfelchen bietet dann noch so ein begnadeter Schaupieler wie Bryan Cranston. Doch das ist nicht das Einzige was so besonders an der Serie ist. Die Episoden werden sehr oft verschachtelt und in der Zeitabfolge nicht richtig abgehandelt. Der Pilot der Serie ist das perfekte Beispiel dafür. Für mich als eher Serienmuffel muss eine Serie gleich von Anfang an gut losgehen, es kann nicht sein das erst ab der 5. oder 6. Folge es interessant wird. Und “Breaking Bad” hatte für mich eine der besten Pilotfolgen überhaupt. Man wird direkt ins Geschehen geschmissen, weiß gar nicht was los ist und bekommt immer nur Bruchteile der Vergangenheit mit. Tolle Idee, super Story und eine außergewöhnliche Erzählweise sind nur einige Eckpfeiler, die “Breaking Bad” so besonders machen.

Nachdem sich Walter White dann entschieden hat wie er an Geld kommen will, begegnet er einem seiner alten Schüler Jesse Pinkman (Aaron Paul), der im späteren Verlauf sein Partner wird und Walter dabei hilft das Methamphetamin zu kochen, denn das soll das Produkt zum Glück werden. Doch kommt alles anders als sich Walter das vorgestellt hat, er bekommt öfters Probleme mit Jesse, der sich nicht so ganz seinem alten Lehrer “unterwerfen” will und seine Eigenständigkeit leben will. Doch er weiß auch, das Walter White das beste Methamphetamin kocht, das es bis jetzt gab. Walter, der im weiteren Verlauf endlich seiner Familie von der Erkrankung erzählt, begibt sich nach langem Drängen in die Chemotherapie und verändert damit sein Aussehen, das sich unheimlich gut mit der seelischen Veränderung verbindet. Er wird launischer, lügt seine Familie an, ist oft den ganzen Tag verschwunden und seine Frau Skyler macht sich immer mehr Sorgen. Und ganz besonders eine Szene blieb mir in diesem Zusammenhang im Kopf. Als eine Familienkonferenz einberufen wurde und über die kommenden Probleme und das Verhalten von Walter diskutiert wurde, wahnsinnig ergreifend und mitfühlend wie dieses Geschehen dargestellt wurde.

Eine Serie, die nicht nur auf Ulk und Witz basiert oder auf ein “such den Mörder” Spielchen aus ist, sondern einfach die Zwickmühle zeigt, in der ein kranker verzweifelter Mann steht, der nicht weiß wie er damit umgehen soll. Die Serie ist anders als alles was ich bis jetzt gesehen habe. Und vorallem auch mal ein wenig tiefsinniger, es steht eine reale, wirkliche Welt dahinter, die toll durch die Schauspieler umgesetzt wird.

Jesse, der für die Verteilung des Stoffes zuständig ist, bekommt des öfteren Probleme und Walter muss ihn immer wieder aus dem Dreck ziehen, dieses Gespann ist so gegensätzlich und doch vereint sie so einiges, der eine wurde verstoßen und der andere fühlt sich so. Die beiden sind wie die besten Freunde und gleichzeitig wie die schlimmsten Feinde, doch die Bindung bleibt immer bestehen und festigt sich zunehmend. Und als es dann zu dem Finale der ersten Staffel kommt, spitzt sich die Situation der beiden immer mehr zu, sodass man die letzen Minuten immer gespannter ist und einem oftmals der Mund offen steht. Eine erste grandiose Staffel, die leider viel zu kurz war, geht damit zu Ende. 7 Folgen für eine Serie, die bis dahin alles Gewesene in den Schatten stellt, ist definitiv zu wenig. Auch die 2. Staffel hat leider nur 13 Folgen und das tolle dabei ist, sie setzt nahtlos an die erste Staffel an.

Die 2. Staffel besticht durch die Zuspitzung der Konflikte zwischen Skyler und Walter und besonders mit den Problemen der Vermarktung des Produktes. Nachdem Jesse und Walter ihre Kochmethode geändert haben versuchen die beiden jetzt im großen Stil ihre Waren an den Mann zu bringen. Doch ihnen steht der große Tuco (Raymond Cruz – “Alien – Die Wiedergeburt”) im Weg, der auch am Ende der 1. Staffel schon aufgetreten ist. Der Mann ist einfach unberechenbar und die beiden haben richtige Probleme mit diesem Störfaktor.

Für mich war es schön zu sehen, dass die Macher von “Breaking Bad” das hohe Niveau der ersten Staffel in die Nächste übertragen konnten. Nicht nur das die Probleme immer größer werden, nein, auch Walter verstrickt sich immer mehr in seinen Lügen und das Gesamtbild scheint zu bröckeln. Bryan Cranston’s Figur wird immer nachdenklicher, abwesender und vorallem immer mehr wie eine andere Person.

Nach der Geschichte mit Tuco mussten die beiden überlegen wie es weiter geht, die Situation mit Skyler wird immer bedrohlicher, das Kind kommt bald und er hat Probleme sein neu gewonnenes Geld zu waschen. Jesse hingegen geht es immer besser er mietet sich eine Wohnung, macht viel Geld und findet eine Freundin. Sie bauen ihr Geschäft weiter auf und immer mehr Leute arbeiten für die beiden bzw. eher für Jesse. Doch als dann einer seiner Jungs bestohlen wird, steigt Jesse zu großen Ruhm auf, der ihm gar nicht zusteht. Doch so schnell wie die beiden nach oben gekommen sind so schnell steigen sie auch wieder ab, nicht nur das Walters Situation immer schlimmer wird, nein auch Jesse verliert viele seiner geliebten Dinge. Als dann auch noch einer ihrer Leute geschnappt wird kommt Saul Goodman (Bob Odenkirk), ein eher zwielichtiger Rechtsanwalt ins Spiel. Die beiden vertrauen ihm ihre Geheimnisse an und von nun an wird er ein Teil ihres Geschäftes.

Die Vielschichtigkeit und die Zusammenhänge sind wahnsinnig kompliziert, besonders auch auf Grund der Erzählweise. In der zweiten Staffel fängt nahezu jede Folge fast gleich an. Man sieht eine Situation, die man nicht ins Geschehen einordnen kann, die einem aber immer im Gedächtnis bleibt. Die ganze Geschichte um Walter White ist so komplex, weil er es sich selbst so schwer macht. Er versucht alles zu vertuschen, Jesse immer zu helfen, nebenbei noch seine Therapie weiterzuführen und nicht zu schweigen von den Problemen beim Vertrieb. Er ringt auch oft mit sich selbst. Macht er das Richtige? Kann es so weiter gehen? Er wollte auch schon aussteigen, doch irgendwie gerät er immer wieder zurück in sein neues gieriges Leben. Die ganze Staffel ist ein auf und ab und hin und her.

Als dann die Probleme überhand nehmen und die bruchstückhaften Anfangsequenzen Sinn ergeben, endet die Staffel wie die Erste. Mit keinem großen Cliffhanger, aber man will doch wissen wie es weiter geht. Denn die Geschichte zieht einen komplett in ihren Bann.

Fazit: Für mich die beste Serie, die ich jemals gesehen habe, nicht nur was Story und Storytelling angeht, sondern auch die Schaupieler sind grandios. Für mich ist Bryan Cranston wie Hugh Laurie (“Dr. House”). Denn beiden wurden diese Rollen Walter White und Gregory House nur so auf den Leib geschnitten. Die Story ist nicht geradlinig oder einfallslos, sie ist interessant und bietet viel Neues. Doch das Wichtigste ist, sie bleibt sich immer ehrlich. So verstrickt und kompliziert es auch wird, es bleibt immer “Breaking Bad”. Die Vielschichtigkeit und auf wie vielen Ebenen diese Serie wirkt und funktioniert ist bemerkenswert. Vor allem wird in jeder Folge etwas Neues gezeigt, es wird nie langweilig, es bleibt spannend bis zum Schluss und man möchte manchmal gar nicht wissen was am Ende passieren mag. So fiebert man mit Walter und Jesse ständig mit. Die 1. Staffel war die Einleitung ist etwas wahrhaft Großes, auch wenn man gemerkt hat, das noch eine ganze Menge mehr drin gewesen wäre. Die 2. Staffel setzt nicht noch einen drauf, sondern erzählt die Geschichte qualitativ auf höchsten Niveau weiter. Oft wird hier bei anderes Serien versucht immer noch einen draufzusetzen und immer mehr zu geben, doch “Breaking Bad” hat den Anspruch echt und real zu wirken und genau das gelingt hier auch. Abschließend ist nur zu sagen, das dieser Text der Serie bei Weitem nicht gerecht wird, denn die Serie besteht aus viel mehr. Sie erzählt von Liebe, Vertrauen, Aufopferung, Zusammenhalt und einiges mehr. Für mich das Beste was bis jetzt im TV zu sehen war und ich finde es sehr schade, dass diese Serie nur so wenig Folgen hat, denn es gäbe noch so viel mehr zu zeigen. Und genau das wird versucht in der 3. Staffel am 21. März 2010.

Staffel 1: 10+/10

Staffel 2: 10/10


Zanges Meinung: Staffel 1

“Breaking Bad” ist auf jeden Fall eine grandiose Dramaserie. Sie bietet dem Zuschauer eine tolle und innovative Story, die besonders durch seine gut ausgearbeiteten und facettenreichen Charaktere lebt. Bryan Cranston, selbst jedem Serienmuffel als der gutmütige Hal aus “Malcolm in the Middle” bekannt, trägt durch seine tolle Verkörperung des Mr. White das gesamte Serienkonzept auf seinen Schultern, ähnlich wie Hugh Laurie das bei “Dr. House” und David Duchovny bei “Californication” vermögen. Ein großartiger Schauspieler vor dem man nur seinen Hut ziehen kann. Trotz seiner klaren tragenden Funktion, weshalb er auch bereits 2 Mal den Emmy mit nach Hause nehmen durfte, ist er aber nicht das einzig lohnenswerte Element der Serie. Auch sein Partner Jesse Pinkmann darf sich vollends ausleben und damit schaffen die Macher der Serie das, was man sich bei vielen Genrekollegen so gewünscht hätte. Alle Charaktere werden toll beleuchtet und fügen sich fast nahtlos in das Seriengefüge ein. Einzig die unsympathische Anna Gunn (“Deadwood”), die die Rolle der Skyler White verkörpert, ist in meinen Augen keine gute Wahl gewesen, lässt sich aber locker verkraften. Auch der etwas uninspirierte Mittelteil und das plötzliche Finale trüben den Gesamteindruck kaum. “Breaking Bad” kann aber mit einem der stärksten Piloten auftrumpfen, die ich jemals begutachten konnte. Und das ist heutzutage weiß Gott eine kolossale Seltenheit.
Alles in allem bildet sich doch eine wirklich runde Angelegenheit heraus. Interessant fand ich besonders die Tatsache, dass die Staffel fast vollständig ohne direkte Cliffhänger auskam und trotz allem eine regelrechte Sucht bei mir erzeugte. Staffel 2 wird also bald folgen. Unbedingte Kauf- und Sichtungsempfehlung!

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11 Kommentare

  1. Flo Lieb sagt:

    Hier gehts ja ab wie Schnitzel. LOVELY BONES 10/10, BREAKING BAD 10/10. Grundgütiger…

  2. Die Zange sagt:

    Tjoa, der Kevin geht hier ab. ^^
    Bei “Lovely Bones” halt ich mich mal schön raus, habs erstens nicht gesehen und zweitens scheint sich unsere Kritik ziemlich krass von den anderen abzusetzen. BB ist aber schon ziemlich hohes Niveau, deswegen scheint mir zumindest die 9/10 gerechtfertigt. Aber bei dir und auch Khitos scheint eine 10 eh unmöglich. ;)

  3. Khitos sagt:

    Ok, die Höchstwertung hätte ich jetzt auch nicht erwartet…:D

    Die Episoden werden sehr oft verschachtelt und in der Zeitabfolge nicht richtig abgehandelt.

    Hab ich nicht richtig aufgepasst? Ich kann mich an solche Verschachtelungen nicht wirlich erinnern. Viel mehr zeigen sie vor dem Intro einfach ein wenig, was man am Ende der Episode zu sehen bekommen wird. Das nenn ich jetzt nicht wirklich mit der Zeitabfolge spielen ^^

    @Die Zange: 10 Punkte sollte auch wirklich nur denen verliehen werden, die es auch verdienen. Ist ja auch super, wenn man eine Serie gefunden hat, die einem so gefällt =)
    Bei mir ist es eher so: Es muss mich schon extrem beeindrucken und mir jedes Mal wieder Spaß machen oder mich wenigstens emotional berühren, damit es in den 9er Bereich kommt, Nostalgiegefühle miteingeschlossen ;)
    So würde Friends z.B. auch in der oberen Liga mitspielen. Die erste Staffel Prison Break war auch in dem Bereich.

    Aber lassen wir das einfach mal mit der Punktevergabe und erfreuen uns an den guten Serien =)

  4. morn sagt:

    Also ich kann den 10/10 für Breaking Bad nur zustimmen. Ganz großes Fernsehen. Das Finale der zweiten Staffel hat mich nur noch mit offenen Mund da sitzen lassen – und ich hab schon vieles gesehen. Interessantes Detail am Rande die Folgentitel der 1., 4., 10. und 13. Folge sind ein Hinweis auf das atemberaubende Finale…

  5. Flo Lieb sagt:

    Höchstwertung heißt Perfektion und Perfektion ist bei mir schwer zu erreichen, weil ich die Staffeln nach dem Durchschnitt der Folgen bewerte und die einfach unterschiedlich gelungen sind. Höchstwertungen gab es aber für die 1. Staffeln von “Heroes”, “Dexter” und “Dawson’s Creek”. Dagegen hat “Breaking Bad” einige interessante Ideen, aber auch allerlei Schwächen. Mehr als leicht über dem Durchschnitt ist da bei mir (leider) nicht drin.

  6. Die Zange sagt:

    Da lässt sich nicht viel hinzuzufügen. Bleibt schlussendlich sowieso eine stark subjektive Meinung, die ja bei jedem variert. Für mich war sie in etwa auf dem Level von “Californication”, im direkten Vergleich sogar einen Hauch stärker. Eine 10 vergeb ich ebenfalls selten, Flo. Hat bisher auch nur “Heroes” geschafft.

    @Khitos: Warum hör ich nur immer, dass Prison Break so stark wär. Hat mich nie besonders gereizt, vor allem weil ich mir da die Folgestaffeln schwer vorstellen kann. Vielleicht sollt ichs mir mal antun ..?!

    @morn: Ha, war klar das es bei dir auf Zustimmung trifft. Bei deinem Platz 2 in der Liste. ;)
    Die Tage wird aber noch ein Review kommen, das dir eher nicht passen wird. ^^

  7. AliceFTB sagt:

    Klingt auf jeden Fall sehr interessant, aber im deutsche Free-TV gibt es die Serie doch nocht nicht zu sehen oder? Habe zumindest bisher nichts darüber gehört, also wooo kann man sich die Serie reinziehen?

  8. Die Zange sagt:

    Läuft auf SF zwei seit Mitte letzten Jahres, aber am besten du besorgst dir direkt die ersten beiden Staffeln ausm Handel. Mit knapp 28 Euro pro Box bist du dabei. Schon noch ein wenig teuer, würd also eher warten.

  9. Khitos sagt:

    Uhm, ich finde die erste Staffel Prison Break stellte eines der spannendsten Staffeln dar, die ich je gesehen habe und unterhielt mich auf allerhöchstem Niveau immer aufs Neue mit so heftigen Cliffhangern, die mich jede Episode immer staunen ließen ;)
    Die nachfolgenden Staffeln empfand ich (bis auf die 4.) als “okey”, hatten ihre Momente, aber haben nie die erste Staffel erreicht und waren im Grunde genommen auch überflüssig, da die erste Staffel für sich genommen einfach alleine stehen kann. Also schau die erste Staffel und hör dann auf :D

    Jau Heroes war auch super, weiß aber gar nicht mehr, ob das in den 9er Bereich überhaupt gekommen ist, könnte aber gut sein. ^^

  10. pramudiya sagt:

    Eine wie ich finde passende Lobeshymne zu einer sehr guten Serie.
    Auch mich BB durchgehend gefesselt, deshalb konnte ich sehr gut über die minimalen Schwächen hinwegsehen.
    Hoffentlich ist die dritte Staffel vergleichbar gut.

    Bis jetzt find ich BB besser als die hier genannten Serien wie Heroes, bei der ich gar keine Lust mehr auf die dritte und folgende Staffeln hatte, obwohl ich die Serie auch bis zur dritten Staffel extrem Unterhaltsam fand(was auch bei Lost der Fall war).

  11. [...] Zange berichtet über Breaking Bad, die Serie fanden wir ja auch schon gut bis besser. Keine Meinung dagegen habe [...]

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