Bryan Fuller (“Heroes”) kam während seiner Arbeit am Drehbuch zu seiner ersten eigenen Serie “Dead Like Me” auf die Grundidee vom Mann mit einem magischen Finger, konnte sie aber durch seinen frühen Ausstieg nicht wie geplant in die Serie mit einbauen. Glücklicherweise gefiel Warner Bros. Fullers Idee und so konnte er 2007, immerhin ganze 4 Jahre später, zusammen mit Bruce Cohen (“Men in Black”) sein modernes Märchen endlich in Serie bringen und das Resultat war “Pushing Daisies”, was soviel wie “die Radieschen von unten ansehen” bedeutet. Staffel 1 feierte zumindest bei den Kritikern einen großen Erfolg, da manVergleichbares bisher noch nicht gesehen hatte. Geschickt packt Fuller mit Fantasy, Krimi und Romanze gleich mehrere Genres in ein liebevoll kreiertes Universum der Naivität.
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Kurz beleuchtet: Push
Durch die paranormalen Forschungen der Nazis und ihre Versuche Supersoldaten zu züchten, haben sie eine Gruppe von Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten geschaffen. Diese Gruppe lässt sich in mehr oder weniger 10 Klassen unterteilen. Darunter sind z.B. die sog. Watcher (Menschen, die mit Visionen die sich ständig ändernden Zukunft vorhersehen können), Pusher (Menschen mit telepathischen Kräften) oder Bleeder (Menschen, die ultrahohe Schallwellen ausstoßen können). Natürlich dürfen die nicht alle so rumwirtschaften wie sie wollen. Die “Division” beobachtet diese Leute und versucht Mittel zu erfinden, um die Kräfte ins Unermeßliche zu steigern. Nick (Chris Evans – “Street Kings”), dessen Vater als ein besonders starker Pusher bereits in seiner Kindheit vor seinen Augen von der “Divison” getötet wird, versucht diesen aus dem Weg zu gehen. Als die Seherin Cassie Holmes (Dakota Fanning – “Mann unter Feuer”) eines Tages vor der Tür steht und ihm offenbart, dass sie bald mit Hilfe eines Koffers 6 Mio. Dollar verdienen werden. Kurz darauf dürfen sich beide nicht nur mit der “Division” und ihrem Frontmann Henry Carver (Dijmon Hounsou – “Blood Diamonds”), sondern auch mit der Triade und der Telepathin Kira (Camilla Belle – “10.000 B.C.”).
Trailer: Das Kabinett des Dr. Parnassus!
Der etwas aufgefrischte Trailer zu “Das Kabinett des Dr. Parnassus” ist da und ich möchte ihn euch nicht vorenthalten: Bei uns leider erst am 7. Januar im Kino, in den Hauptrollen Johnny Depp, Heath Ledger, Jude Law, Colin Ferall und Christopher Plummer. “Es dreht sich um einen Dr. Parnassus, er besitzt die außergewöhnliche Gabe, Menschen [...]
Kritik: The Color of Magic
Die letzten Tage war auf RTL desöfteren immer wieder ein Trailer zu einem Film namens “The Color of Magic” zu sehen. Sehr interessant sah das Ganze nicht aus. Allein die Aufmachung und die Sendezeit sprachen nicht gerade für einen hochwertigen Film. Mit dieser Einstellung wäre der Zweiteiler wohl an mir vorbeigegangen, aber dank der Zusprache meines Bruders, der mich darauf aufmerksam machte, dass das Ganze auf einem Terry Pratchett Roman basieren soll, ist er es nicht.
Kurz beleuchtet: Big Fish
“Big Fish” stand lange auf meiner Liste der noch zu erledigenden Burton Filme (neben “Ed Wood”, denn ich traurigerweise immer noch nicht kenne) und vor ein paar Tagen war es dann so weit, die DVD landete in meinem DVD Player. Der erste Punkt der mich ein wenig verwunderte und teils auch abschreckte, war die Tatsache, gleich einmal Ewan McGregors Gesicht im Fernseher zu sehen. Darauf war ich nicht eingestellt und ich muss zugeben, das schmälerte meine Freude auf den Film extrem. Ok, abgesehen von dieser Sache, war der Film doch genau wie ich ihn erwartete. Ein typischer Burton, ein modernes und fantastisches Märchen.




























